>>Förderverein
>>Elternhaus

Sommerfest „1001 Nacht“
Rebound to life
Ferienprogramm im Elternhaus
Wellness für alle
„Mein Platz im Leben“
.
.
zum Archiv (13 Artikel)

 



Sommerfest „1001 Nacht“ - Ein Märchen wird wahr

Bei strahlendem Sonnenschein fand Anfang September das alljährliche gemeinsame Sommerfest der Kinderkrebsstation und des Fördervereins auf dem Gelände vor dem Elternhaus statt. Unter dem Motto „1001 Nacht“ konnten die Kinder bei einer Tänzerin den Bauchtanz erlernen oder sich von einem Fakir in die Geheimnisse des Scherbenlaufens und Feuerspuckens einweisen lassen. Zur Stärkung zwischendurch gab es köstlichen Döner oder Zuckerwatte. Die Eltern hatten Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen oder Gegrilltem wiederzusehen und sich auszutauschen.

Viele fleißige Helfer haben wieder zum Gelingen des Festes beigetragen, sei es durch Kuchen-, Salat- und Sachspenden, Hilfe beim Auf- und Abbau und an den Ständen – auf diesem Wege noch einmal ein herzliches Dankeschön dafür!

Zur Ansicht anklicken.

 


 

Rebound to life - Ein Sportprojekt für erkrankte Jugendliche

„Ich habe gemerkt, dass ich viel mehr schaffen kann als ich dachte“, sagt die 16jährige Vanessa im Rückblick auf die vergangenen sechs Wochen. Und damit steht sie nicht alleine da. Alle Jugendlichen sind beim Sportprojekt „Rebound tolife“ über sich hinausgewachsen. Initiiert wurde das Angebot von drei Kölner Sportstudenten, die im Rahmen ihres Studiums ein Sportprogramm für krebserkrankte Jugendliche konzipierten, das speziell auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe abgestimmt war.

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein konnten insgesamt fünf Teilnehmer gewonnen werden, die an dem Projekt teilnahmen. Ziel des Projektes war, das seelische und körperliche Wohlbefinden der Jugendlichen zu verbessert und ihnen über den Sport die Gelegenheit zu bieten, einen positiveren Bezug zu ihrem Körper zu entwickeln.

„Rebound Tolife“ - das Projektmotto steht für den Schritt zurück in das Leben nach der Erkrankung. „In der Zeit der Krankheit gehen die Muskeln schnell weg und es fällt einem hinterher doppelt so schwer, sie wieder aufzubauen“, sagt Lukas. „Jetzt ist es mir wichtig, beispielsweise im Sportunterricht wieder mithalten zu können.“

Zunächst traf eine buntgemischte Gruppe aufeinander aber innerhalb kurzer Zeit entstand ein Gruppengefüge, das durch Respekt und Hilfsbereitschaft geprägt war. „Die Gruppe war perfekt“, sagt Lukas. „Wir hatten alle die gleiche Krankheit und es war schön zu sehen, dass es uns allen wieder gut geht.“ „Man konnte sich einfach wohlfühlen“, ergänzt Vanessa. „Natürlich war ich manchmal traurig, dass die anderen höher springen können als ich, aber für mich zählt es einfach dabei zu sein und alles auszuprobieren.“

In den 90minütigen Einheiten trat die Erkrankung in den Hintergrund, während die Stärken fokussiert wurden. Ein Grundprinzip, das aufgeht. Und spätestens nach dem Erklimmen der Kletterwand war allen klar: dies war nur der Anfang! Der sportliche Gipfel ist noch lange nicht erreicht, denn man schafft immer mehr als man denkt!

Zur Ansicht anklicken.

 




Ferienprogramm im Elternhaus

In den Osterferien haben wir vom Elternhaus zum ersten Mal ein umfangreiches Ferienprogramm für Geschwisterkinder von krebskranken Kindern angeboten.

Neben verschiedenen Kreativangeboten wurden Ausflüge gemacht und gemeinsam gekocht.

Auch in den Sommerferien wurde das Angebot von zahlreichen Geschwistern angenommen. Für das herbstliche Ferienprogramm laufen bereits die Vorbereitungen.

Ein Programm liegt in Kürze im Elternhaus und auf der Station aus. Auch außerhalb der Ferien, können Geschwister jederzeit im Elternhaus betreut werden.

Astrid Böcher

 



Wellness für alle

Im August gab es im Elternhaus einen Wellnessnachmittag für Eltern und Kinder.

Der Frisör Jörg Nuhn vom „Haarschneider“ kam mit seinem Team und der Kosmetikerin Petra Al - Saadi, um die Eltern zu verwöhnen.

Es wurde geschminkt, Haare geschnitten, Augenbrauen gezupft, Hände massiert und Gesichtsmasken angelegt.

Um 17 Uhr sollte der Wellnessnachmittag beginnen. Als die Akteure um 16.50 Uhr kamen, saßen im Wartebereich, der im Eingangsbereich des Elternhauses aufgebaut war, schon zwei Kundinnen“ um sich verwöhnen zu lassen.

Obwohl es der erste Wellnessnachmittag dieser Art im Elternhaus war, wurde das Angebot gut angenommen. Und wer denkt, es hätten sich nur Frauen verwöhnen lassen, der täuscht sich. Es waren auch Männer, Jugendliche und Kinder mit von der Partie.

Vor und nach den Anwendungen konnten sich die Eltern und Kinder die Zeit mit kleinen Häppchen und Getränken versüßen.

Nach einer kurzen Beratung wurden zunächst die Haare gewaschen, bevor die Frisöre Hand anlegten.

Als Alternative oder natürlich auch zusätzlich zum Haarschnitt wurden Massagen, Cremes und Öle der Kosmetikerin angeboten. Die eine oder andere ließ sich auch professionell schminken!

Insgesamt ein gelungener Abend!

Tina Geldmacher

 




„Mein Platz im Leben“

Zwei Tage voller Spaß und Abwechslung! Das war unser Ziel.

Wir, sechs angehende Erzieherinnen des Berufskollegs Krieler Dom in Lindenthal, haben ein Projekt auf die Beine gestellt, das wir in Zusammenarbeit mit dem Förderverein für krebskranke Kinder Köln e.V. durchführen konnten. Wir wollten gerade für die Geschwisterkinder ein abwechslungsreiches und vor allem nachhaltiges Angebot schaffen und somit eine gute Tat vollbringen.

Das Motto des Projekts: „Mein Platz im Leben“. Nach verschiedenen Spielen, vor allem zum Kennenlernen, ging es an das kreative Gestalten von Stühlen. Hierbei konnten die Kinder ihren Gefühlen und Wünschen freien Lauf lassen und das Endprodukt hat gezeigt, mit wie viel Liebe die Kinder gearbeitet haben.

Hierzu das Beispiel von zwei Brüdern, die ihrem kleinen Bruder, der zu der Zeit nach einer schweren Operation auf der Intensivstation lag, einen Stuhl bemalt haben: ihr Stuhl bekam die Farbe Rot und sie erklärten, dass Rot seine Lieblingsfarbe sei. Insbesondere das Portrait des Bruders auf der Sitzfläche des Stuhls machte deutlich, dass hier mit besonderer Liebe gearbeitet worden war!

Zur Stärkung zwischendurch gab es Waffeln und Pizza, sodass die Kinder voll gestärkt an ihren Kunstwerken weiter arbeiten konnten. Das Highlight des zweiten Tages war allerdings die Wasserschlacht bei ca. 30 Grad. Anschließend wurde die Ausstellung vorbereitet, bei der die Eltern die Möglichkeit hatten, die Ergebnisse ihrer Kinder zu bestaunen.

Jedes einzelne Kind hat zur Bereicherung dieses Projekts beigetragen und es zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht!

Es waren zwei Tage voller Spaß und Freude und vor allem voller Kreativität!

Vielen Dank an alle für die tolle Unterstützung und für die tollen Momente!

Janine Nassenstein

Zur Ansicht anklicken.
„Mein Platz im Leben“„Mein Platz im Leben“„Mein Platz im Leben“„Mein Platz im Leben“„Mein Platz im Leben“

 

 



Anfahrt | Seite bookmarken | Seite empfehlen
copyright © 2007 Förderverein für krebskranke Kinder e.V.
>>Spenden
>>Gästebuch
>>Anfahrt
Das Fledermausbild