<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Förderverein für krebskranke Kinder</title>
	<atom:link href="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Apr 2026 09:46:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Herzenssache für Anton</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/herzenssache-fuer-anton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:16:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=9228</guid>

					<description><![CDATA[Diese besondere Spendenaktion hat einen ganz persönlichen Hintergrund. Anton ist ein Geschwisterkind – seine Schwester war an Krebs erkrankt und ist jetzt in der Nachsorge. In dieser Zeit hat Anton viel Zeit im Elternhaus verbracht. Dabei hat er erlebt, wie wichtig Unterstützung, Hilfe und Zusammenhalt sind. Anton geht in die 5. Klasse einer Kölner Schule. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9229 size-medium alignleft" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/04/20260420_163959-scaled-e1776851454642-178x300.jpg" alt="20260420 163959 scaled e1776851454642" width="178" height="300" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/04/20260420_163959-scaled-e1776851454642-178x300.jpg 178w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/04/20260420_163959-scaled-e1776851454642-606x1024.jpg 606w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/04/20260420_163959-scaled-e1776851454642-768x1297.jpg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/04/20260420_163959-scaled-e1776851454642-909x1536.jpg 909w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/04/20260420_163959-scaled-e1776851454642.jpg 1120w" sizes="(max-width: 178px) 100vw, 178px" />Diese besondere Spendenaktion hat einen ganz persönlichen Hintergrund. Anton ist ein Geschwisterkind – seine Schwester war an Krebs erkrankt und ist jetzt in der Nachsorge. In dieser Zeit hat Anton viel Zeit im Elternhaus verbracht. Dabei hat er erlebt, wie wichtig Unterstützung, Hilfe und Zusammenhalt sind.</p>
<div>
<p>Anton geht in die 5. Klasse einer Kölner Schule. Als ein Projekttag anstand, hatte er zusammen mit drei Freunden aus seiner Klasse eine tolle Idee: Sie wollten den Förderverein und das Elternhaus unterstützen. Dafür nutzten sie eine Schulstunde, gingen auf die Straße, sprachen freundlich Passantinnen und Passanten an und besuchten sogar Geschäfte. Mit viel Mut und Herz sammelten sie <strong>100 Euro für unseren Förderverein</strong>!</p>
<p>Antons Motivation kommt aus seinem eigenen Leben – aus den Erfahrungen im Elternhaus und seinem Wunsch &#8222;etwas zurückzugeben&#8220;. Das berührt uns sehr.<br />
Solche Aktionen zeigen, dass auch Kinder schon Großes bewirken können.</p>
<p><strong>Danke, lieber Anton und danke an deine Freunde. Ihr seid echte Helferhelden!</strong> 🌟</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kochkünste und Organisationstalent gefragt!</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/kochkuenste-und-organisationstalent-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hauswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[stellengesuch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/kochkuenste-und-organisationstalent-gefragt/</guid>

					<description><![CDATA[Du möchtest in einem sinnstiftenden Umfeld arbeiten und Familien in schwierigen Zeiten unterstützen? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir suchen eine engagierte und verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die unser Team zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Hauswirtschafter/in (m/w/d) für unser Elternhaus verstärkt. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Deine Aufgaben &#8211; mehr als Hauswirtschaft Du leitest das hauswirtschaftliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du möchtest in einem sinnstiftenden Umfeld arbeiten und Familien in schwierigen Zeiten unterstützen? Dann bist du bei uns genau richtig!</p>
<p>Wir suchen eine engagierte und verantwortungsbewusste Persönlichkeit, die unser Team zum nächstmöglichen Zeitpunkt als <strong>Hauswirtschafter/in (m/w/d) für unser Elternhaus</strong> verstärkt.</p>
<p>Wir freuen uns auf deine Bewerbung!</p>
<p><strong>Deine Aufgaben &#8211; mehr als Hauswirtschaft</strong></p>
<ul>
<li>Du leitest das hauswirtschaftliche Team und sorgst für eine gute Zusammenarbeit im Elternhaus</li>
<li>Hygiene, Sauberkeit und Wohlfühlatmosphäre haben für dich höchste Priorität</li>
<li>Du bringst deine Leidenschaft fürs Kochen und Backen bei besonderen Anlässen ein</li>
<li>Du planst, organisierst und führst Veranstaltungen und Aktivitäten für Familien und Gäste durch</li>
<li>Einkäufe und Materialbestellungen übernimmst du zuverlässig und eigenständig</li>
<li>Du arbeitest hands-on mit und packst dort an, wo Unterstützung gebraucht wird</li>
<li>Mit deinem Einsatz trägst du dazu bei, dass sich Familien bei uns geborgen fühlen</li>
</ul>
<p><strong>Dein Profil &#8211; strukturiert, engagiert &amp; herzlich</strong></p>
<ul>
<li>Abgeschlossene Ausbildung oder Erfahrung im hauswirtschaftlichen Bereich</li>
<li>Du bringst Organisationstalent mit und arbeitest eigenverantwortlich</li>
<li>Führungserfahrung oder die Bereitschaft, ein kleines Team anzuleiten</li>
<li>Du hast Freude an der Arbeit mit Menschen und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen</li>
<li>Sehr gute Deutschkenntnisse zur Kommunikation im Team und mit Familien</li>
<li>Du bist zuverlässig, teamfähig und arbeitest verantwortungsbewusst</li>
</ul>
<p><strong>Das bieten wir dir</strong></p>
<ul>
<li>Unbefristeter Arbeitsvertrag in einer sinnstiftenden Tätigkeit</li>
<li>Weihnachts- und Urlaubszahlungen als zusätzliche Anerkennung</li>
<li>Flache Hierarchien und ein wertschätzendes Miteinander</li>
<li>Weiterbildungen &amp; Schulungen zur persönlichen Entwicklung</li>
<li>Kostenlose Getränke am Arbeitsplatz</li>
<li>JobRad und Firmen-Ticket für deinen Weg zur Arbeit</li>
</ul>
<p><strong>Kontakt:</strong> Andrea Tepe, telefonisch unter 0221 / 94254-10 oder per Email an <a class="fui-Link ___140mk30 f2hkw1w f3rmtva f1ewtqcl fyind8e f1k6fduh f1w7gpdv fk6fouc fjoy568 flh3ekv f1s184ao f1mk8lai fnbmjn9 f1o700av f13mvf36 f1cmlufx f9n3di6 f1ids18y f1tx3yz7 f1deo86v f1eh06m1 f1iescvh fhgqx19 f1olyrje f1p93eir f1nev41a" tabindex="0" href="mailto:elternhaus@krebskrankekinder-koeln.de" target="_blank" rel="noopener">elternhaus@krebskrankekinder-koeln.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Psychotherapeutische Begleitung für junge Patienten</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/neu-auf-der-kinderkrebsstation-psychotherapeutische-begleitung-fuer-junge-patientinnen-und-patienten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsnews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=9114</guid>

					<description><![CDATA[Neu auf der Kinderkrebsstation: Psychotherapeutische Begleitung für junge Patientinnen und Patienten Seit dem 01. Januar 2026 verstärkt Carina Dahl, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, das psychosoziale Team auf der Kinderkrebsstation der Uniklinik Köln. Ihre Vollzeitstelle wird vom Förderverein finanziert. Eine Krebserkrankung bringt für Kinder, Jugendliche und ihre Familien viele Herausforderungen mit sich – Ängste, Unsicherheiten, Veränderungen im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9115" aria-describedby="caption-attachment-9115" style="width: 225px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-9115 " src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/03/dahl_carina_00038h-200x300.jpg" alt="dahl carina 00038h" width="225" height="338" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/03/dahl_carina_00038h-200x300.jpg 200w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/03/dahl_carina_00038h-683x1024.jpg 683w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/03/dahl_carina_00038h-768x1152.jpg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/03/dahl_carina_00038h-1024x1536.jpg 1024w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/03/dahl_carina_00038h-1365x2048.jpg 1365w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/03/dahl_carina_00038h-scaled.jpg 1707w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption id="caption-attachment-9115" class="wp-caption-text">©MedizinFotoKöln</figcaption></figure>
<p><strong>Neu auf der Kinderkrebsstation: Psychotherapeutische Begleitung für junge Patientinnen und Patienten</strong></p>
<p>Seit dem 01. Januar 2026 verstärkt <strong>Carina Dahl</strong>, Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, das psychosoziale Team auf der Kinderkrebsstation der Uniklinik Köln.<strong> Ihre Vollzeitstelle wird vom Förderverein finanziert.</strong></p>
<p>Eine Krebserkrankung bringt für Kinder, Jugendliche und ihre Familien viele Herausforderungen mit sich – Ängste, Unsicherheiten, Veränderungen im Alltag und oft auch belastende Erfahrungen während der Behandlung. Mit einem wöchentlichen kinder- und jugendpsychotherapeutischen Angebot wird betroffenen jungen Menschen und ihren Eltern einen geschützten Raum geboten, in dem Sorgen, Gefühle und Fragen ihren Platz haben.</p>
<p><strong>Für wen ist das Angebot gedacht?</strong></p>
<p>Es richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 21 Jahren,</p>
<ul>
<li>die an Krebs erkrankt sind und/oder in der Nachsorge sind.</li>
<li>die auf der Kinderonkologie der Uniklinik Köln behandelt werden oder wurden.</li>
</ul>
<p><strong>Was bietet die psychotherapeutische Begleitung?</strong></p>
<ul>
<li>Unterstützung bei der Bewältigung von Ängsten, Sorgen und belastenden Erfahrungen</li>
<li>Stärkung von Selbstvertrauen und seelischer Stabilität</li>
<li>Förderung von Ressourcen, Stärken und individuellen Bewältigungsstrategien</li>
<li>Hilfe im Umgang mit Veränderungen durch die Erkrankung</li>
<li>Begleitung während der Therapie und in der Zeit danach</li>
</ul>
<p>Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und ihre Familien dabei zu unterstützen, einen guten Weg im Umgang mit der Erkrankung zu finden und ihre Lebensqualität nachhaltig zu stärken.</p>
<p><strong>Bei Fragen oder Interesse an einem Termin schreiben Sie gerne eine E-Mail an folgende Adresse: carina.dahl@uk-koeln.de</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alaaf &#8211; Mer dunn et för Kölle</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/alaaf-mer-dun-et-foer-koelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=8854</guid>

					<description><![CDATA[Das Sessionmotto des Kölner Karnevals 2025/2026 lautet „Mer dunn et för Kölle“. Mit einer Ehrenamtskampagne #förkölle stellt das Festkomitee in den sozialen Medien Menschen vor, die sich in besonderer Weise für Köln engagieren. Ende November wurde dabei Jessica Hirsch, unsere stellvertretende Vorsitzende, vorgestellt – worüber wir uns riesig freuen! Jessica unterstützt unseren Förderverein seit 2022 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sessionmotto des Kölner Karnevals 2025/2026 lautet <strong>„Mer dunn et för Kölle“</strong>. Mit einer Ehrenamtskampagne #förkölle stellt das Festkomitee in den sozialen Medien Menschen vor, die sich in besonderer Weise für Köln engagieren.</p>
<div>
<p>Ende November wurde dabei <strong>Jessica Hirsch</strong>, unsere stellvertretende Vorsitzende, vorgestellt – worüber wir uns riesig freuen! Jessica unterstützt unseren Förderverein seit 2022 mit großem Einsatz und ist seit 2024 stellvertretende Vorsitzende.</p>
<p>In der Sommer-Ausgabe 2025 unserer Mitgliederzeitschrift <strong>„Die Fledermaus“</strong> haben wir ein Interview mit ihr veröffentlicht. Wer mehr über ihre Motivation und persönliche Geschichte erfahren möchte, findet das Gespräch hier: <a href="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/8865-2/">5 persönliche Fragen an Jessica Hirsch | Förderverein für krebskranke Kinder</a></p>
<p>Wir sind stolz, Jessica in unserem Vorstand zu haben – und dankbar für die Aktion des Kölner Karnevals, die zeigt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. <strong>Ohne Ehrenamt wäre unsere Arbeit nicht möglich.</strong></p>
</div>
<div>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-8860" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/Bild-Jessica-1-300x188.jpg" alt="Bild Jessica 1" width="647" height="405" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/Bild-Jessica-1-300x188.jpg 300w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/Bild-Jessica-1-1024x640.jpg 1024w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/Bild-Jessica-1-768x480.jpg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/Bild-Jessica-1-1536x960.jpg 1536w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/Bild-Jessica-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 647px) 100vw, 647px" /></p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hoffnung schenken &#8211; Neuroblastom-Forschung fördern</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/hoffnung-schenken-neuroblastom-forschung-schenken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=8839</guid>

					<description><![CDATA[Als Förderverein unterstützen wir nicht nur Familien, sondern stärken auch die Forschung – dort, wo neue Therapien entstehen: an der Schnittstelle zwischen Klinik und Labor. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Experimentelle Kinderonkologie der Uniklinik Köln. Seit einiger Zeit finanzieren wir die Stelle von Nadine Hemstedt, die ihre langjährige Erfahrung als medizinisch‑technische Assistentin in die Arbeitsgruppe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8845 alignleft" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Drittmittel-ExpOnk_Bild-1-225x300.jpg" alt="32 FM 2025 Drittmittel ExpOnk Bild 1" width="354" height="472" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Drittmittel-ExpOnk_Bild-1-225x300.jpg 225w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Drittmittel-ExpOnk_Bild-1-768x1024.jpg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Drittmittel-ExpOnk_Bild-1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Drittmittel-ExpOnk_Bild-1-1536x2048.jpg 1536w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Drittmittel-ExpOnk_Bild-1-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" />Als Förderverein unterstützen wir nicht nur Familien, sondern stärken auch die Forschung – dort, wo neue Therapien entstehen: an der Schnittstelle zwischen Klinik und Labor.</p>
<div>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt ist die <em>Experimentelle Kinderonkologie</em> der Uniklinik Köln. Seit einiger Zeit finanzieren wir die Stelle von <strong>Nadine Hemstedt</strong>, die ihre langjährige Erfahrung als medizinisch‑technische Assistentin in die Arbeitsgruppe von <strong>Priv.-Doz. Dr. Carolina Rosswog</strong> einbringt und wichtige Forschungsprojekte zum Neuroblastom vorantreibt.</p>
<p>In der aktuellen Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift &#8222;Die Fledermaus&#8220; Dr. Rosswog beschreibt die Bedeutung dieser Unterstützung so: <em>„Die Forschung zum Neuroblastom ist komplex und wird leider selten ausreichend finanziert. Die Förderung gibt uns die nötige Kontinuität, um neue Therapieansätze zu entwickeln – besonders für unsere Hochrisikopatienten, für die es noch immer zu wenige Optionen gibt.</em> <em>Deshalb bin ich dem Förderverein für diese Hilfe wirklich sehr dankbar.“</em></p>
<p>Hier geht es zum ganzen <a href="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/Neuroblastomforschung.pdf">Interview</a> mit Priv.-Doz. Dr. Carolina Rosswog und Nadine Hemstedt (&#8222;Die Fledermaus&#8220;, Ausgabe 32/Winter 2025).</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweite „offene“ Tür im Elternhaus</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/zweite-offene-tuer-im-elternhaus-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 09:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnews]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=8832</guid>

					<description><![CDATA[Im Elternhaus ist die Tür des psychosozialen Teams immer offen – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Wer das Haus betritt, trifft direkt im Eingangsbereich auf das Büro des Teams, in dem stets jemand ansprechbar ist. Hier entstehen spontane Gespräche, Betroffene können hier Sorgen und gute Nachrichten teilen. Kinder schauen neugierig um die Ecke, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8829 alignleft" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Neuer-Besprechungsraum-EG_Bild-2-200x300.jpg" alt="32 FM 2025 Neuer Besprechungsraum EG Bild 2" width="200" height="300" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Neuer-Besprechungsraum-EG_Bild-2-200x300.jpg 200w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Neuer-Besprechungsraum-EG_Bild-2-683x1024.jpg 683w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Neuer-Besprechungsraum-EG_Bild-2-768x1151.jpg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/32-FM-2025_Neuer-Besprechungsraum-EG_Bild-2-1025x1536.jpg 1025w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Im Elternhaus ist die Tür des psychosozialen Teams immer offen – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Wer das Haus betritt, trifft direkt im Eingangsbereich auf das Büro des Teams, in dem stets jemand ansprechbar ist. Hier entstehen spontane Gespräche, Betroffene können hier Sorgen und gute Nachrichten teilen. Kinder schauen neugierig um die Ecke, ob jemand zum Spielen bereit ist.</p>
<p>Nun hat sich eine zweite Tür geöffnet: Das angrenzende Büro wurde im vergangenen Jahr vollständig umgestaltet. Sabine Rother, die sich den Raum mit Kollegin Marion Wallek teilt, freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Früher arbeiteten wir an manchen Tagen zu viert im Büro. Für einige Eltern war die Hemmschwelle für ein spontanes Gespräch dadurch vielleicht zu hoch. Außerdem fehlten Sitz- und Arbeitsplätze.“</p>
<p>Heute bietet das neu gestaltete Büro einen geschützten Raum für Gespräche mit Familien(angehörigen) und beherbergt zudem Materialien für die vielfältigen Angebote des Elternhauses.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8820 aligncenter" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/VE-053_L1050983-300x200.jpg" sizes="(max-width: 404px) 100vw, 404px" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/VE-053_L1050983-300x200.jpg 300w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/VE-053_L1050983-1024x683.jpg 1024w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/VE-053_L1050983-768x512.jpg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/VE-053_L1050983-1536x1025.jpg 1536w" alt="VE 053 L1050983" width="1034" height="689" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Farben der Trauer</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/farben-der-trauer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 11:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=8794</guid>

					<description><![CDATA[Heute begehen wir den Weltgedenktag für verstorbene Kinder. Trauer ist nicht nur schwarz. Sie kann leise sein wie ein zartes Grau, schmerzhaft wie ein tiefes Rot, aber auch hoffnungsvoll wie ein helles Grün. Jede Farbe erzählt eine Geschichte – so wie jede Familie ihre eigene Geschichte trägt. Unsere diesjährige Gedenkfeier für verstorbene Kinder steht deshalb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs x126k92a">
<div dir="auto"><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-8795 alignleft" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/Design-ohne-Titel-12-240x300.png" alt="Design ohne Titel 12" width="240" height="300" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/Design-ohne-Titel-12-240x300.png 240w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/Design-ohne-Titel-12-819x1024.png 819w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/Design-ohne-Titel-12-768x960.png 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2025/12/Design-ohne-Titel-12.png 1080w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Heute begehen wir den Weltgedenktag für verstorbene Kinder.</strong></div>
<div dir="auto">Trauer ist nicht nur schwarz. Sie kann leise sein wie ein zartes Grau, schmerzhaft wie ein tiefes Rot, aber auch hoffnungsvoll wie ein helles Grün. Jede Farbe erzählt eine Geschichte – so wie jede Familie ihre eigene Geschichte trägt.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Unsere diesjährige Gedenkfeier für verstorbene Kinder steht deshalb unter dem Leitgedanken „Farben der Trauer“. Gemeinsam mit den Familienangehörigen erinnern wir uns an die Kinder, die nicht mehr bei uns sind – und doch für immer Teil des Lebens bleiben.</div>
<div dir="auto">Dabei schaffen wir Raum für alle Farben der Trauer – ob Schmerz, Liebe und kostbare Erinnerungen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto"><strong>Möchten Sie Ihrem Kind einen Stern mit einer Botschaft widmen? Dann besuchen Sie unsere Erinnerungsseite:</strong></div>
<div dir="auto"><a href="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/erinnerungen/">Erinnerungen | Förderverein für krebskranke Kinder</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familie Matula &#8211; das positiv-bekloppte Zimmer</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/familie-matula-das-positiv-bekloppte-zimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 11:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betroffene berichten]]></category>
		<category><![CDATA[matula]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=9059</guid>

					<description><![CDATA[In diesem kurzen Filmausschnitt teilt Monika Matula einen ihrer schwersten Lebensmomente: die langen Stunden am Bett ihrer schwerkranken Tochter auf der Kinderkrebsstation. Mit großer Offenheit spricht sie darüber, was diese Zeit für sie als Mutter bedeutete – über Angst und die Kraft, die man findet, wenn man glaubt, keine mehr zu haben. Wir danken Monika [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 1280px;" class="wp-video"><video class="wp-video-shortcode" id="video-9059-1" width="1280" height="720" preload="metadata" controls="controls"><source type="video/mp4" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/02/Design-ohne-Titel-1.mp4?_=1" /><a href="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/02/Design-ohne-Titel-1.mp4">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/02/Design-ohne-Titel-1.mp4</a></video></div>
<p>In diesem kurzen Filmausschnitt teilt Monika Matula einen ihrer schwersten Lebensmomente: die langen Stunden am Bett ihrer schwerkranken Tochter auf der Kinderkrebsstation. Mit großer Offenheit spricht sie darüber, was diese Zeit für sie als Mutter bedeutete – über Angst und die Kraft, die man findet, wenn man glaubt, keine mehr zu haben.<br />
Wir danken Monika Matula für ihr Vertrauen und ihre Bereitschaft, Einblicke in diese sehr persönlichen Erfahrungen zu geben.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/02/Design-ohne-Titel-1.mp4" length="14709200" type="video/mp4" />

			</item>
		<item>
		<title>5 persönliche Fragen an Jessica Hirsch</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/8865-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 14:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betroffene berichten]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Hirsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=8865</guid>

					<description><![CDATA[Interview mit unserer stellv. Vorsitzenden Jessica Hirsch Einen Großteil ihrer Kindheit verbringt Jessica Hirsch auf der Kinderkrebsstati­on, nachdem sie als Kleinkind an einem Neuroblastom erkrankt. Nach einigen Jahren an der Frankfurter Uniklinik be­schließt ihre Mutter gemeinsam mit der 7-Jährigen an die Uniklinik Köln zu wechseln – mit dem zweiten Rezidiv und einer fast aussichtslosen Progno­se [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Interview mit unserer stellv. Vorsitzenden Jessica Hirsch</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8871 aligncenter" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-3-scaled-e1769693231911-300x300.jpg" alt="31 2025 FM Jessica Hirsch Bild 3 scaled e1769693231911" width="375" height="375" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-3-scaled-e1769693231911-300x300.jpg 300w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-3-scaled-e1769693231911-1024x1022.jpg 1024w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-3-scaled-e1769693231911-150x150.jpg 150w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-3-scaled-e1769693231911-768x766.jpg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-3-scaled-e1769693231911.jpg 1365w" sizes="(max-width: 375px) 100vw, 375px" /></p>
<p>Einen Großteil ihrer Kindheit verbringt Jessica Hirsch auf der Kinderkrebsstati­on, nachdem sie als Kleinkind an einem Neuroblastom erkrankt. Nach einigen Jahren an der Frankfurter Uniklinik be­schließt ihre Mutter gemeinsam mit der 7-Jährigen an die Uniklinik Köln zu wechseln – mit dem zweiten Rezidiv und einer fast aussichtslosen Progno­se im Gepäck. Dort wird Jessica 1992 als gesund entlassen. 30 Jahre später tritt sie dem Vorstand des Fördervereins bei. 2024 wird sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, und ist damit die erste Survivor in dieser Funktion.</p>
<p><strong>Frage 1: Im Alter zwischen 2 bis 11 Jahren, also in den Jahren 1982 bis 1992, haben Sie viel Zeit auf der Kinderkrebsstation verbracht. Welche Erinnerungen haben Sie daran?</strong></p>
<p><strong>Jessica Hirsch: </strong>An Frankfurt habe ich ein paar wenige Erinnerungen, aber die Station in der alten Kinderklinik in Köln sehe ich noch genau vor mir. Die meiste Zeit verbrachte ich in Zimmer 508, gleich die erste Tür links. Ich weiß noch, wo die Spielecke, die Küche und das Schwes­ternzimmer lag. Und natürlich der ge­fürchtete Behandlungsraum, wo z. B. Knochenmarkspunktion durchgeführt wurden. Je nachdem wie gut die Be­täubung saß, hörte man manchmal die Kinder über den ganzen Flur brüllen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-8872 alignright" src="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-1-scaled-e1769693244167-270x300.jpeg" alt="31 2025 FM Jessica Hirsch Bild 1 scaled e1769693244167" width="421" height="468" srcset="https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-1-scaled-e1769693244167-270x300.jpeg 270w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-1-scaled-e1769693244167-923x1024.jpeg 923w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-1-scaled-e1769693244167-768x852.jpeg 768w, https://www.krebskrankekinder-koeln.de/wp-content/uploads/2026/01/31_2025-FM_Jessica-Hirsch_Bild-1-scaled-e1769693244167.jpeg 1367w" sizes="(max-width: 421px) 100vw, 421px" /></p>
<p>Für uns Kinder war es das Allerwich­tigste, fit genug zu sein, um in den Ge­meinschaftsbereich zu dürfen. Dann konnte man beim Basteln und Spielen mitmachen. Ich erinnere mich auch, dass wir Kinder viel Blödsinn gemacht haben – oft mit der Unterstützung der Pfleger*innen. Während eines knallhei­ßen Sommers warfen wir mal Wasser­bomben vom Balkon. Irgendwann rief das Pflegepersonal aus dem Bettenhaus an, um sich über das herumspritzende Wasser zu beschweren. Oberschwester Hildegard hat den Anrufer zusammen­gefaltet und gesagt, sie wird uns Kindern bei 35 Grad jetzt ganz bestimmt nicht den Spaß verderben!</p>
<p><strong>Frage 2: Ihre Mutter war damals alleinerzie­hend, wie haben Sie Ihre Situation wahrgenommen?</strong></p>
<p><strong>Jessica Hirsch: </strong>Meine Mutter war eine un­glaubliche Stütze. Ich erinnere mich, wie sie ihren Laptop auf das Fußende meines Bettes stellte und ihre Ordner ausbreitete, um dort für ihre Steuerkanzlei zu arbeiten – sie musste uns ja irgendwie über Was­ser halten. Abends hat sich meine Mutter dann meist ins Schwesternwohnheim der Uniklinik verabschiedet, wobei sie nie wusste, wie lange sie dort unterkommen kann. Wenn es uns Kindern sehr schlecht ging, durften die Eltern auf einem Klapp­bett zwischen unseren Betten „kampie­ren“. Ich habe natürlich gespürt, wie sehr das meine Mutter belastet hat: Sich nie wirklich zurückziehen zu können und sich ständig zu fragen, wo man die nächste Nacht schläft. Damals gab es ja weder den Förderverein noch das Elternhaus.</p>
<p><strong>Frage 3: Welche Rolle spielt der Förderverein heute in Ihrem Leben und wie hat sich Ihre Beziehung zu ihm über die Jahre entwickelt?</strong></p>
<p><strong>Jessica Hirsch: </strong>Nach meiner Heilung war er für viele Jahre eher im Hintergrund meines Lebens präsent. Von meiner Mut­ter, die sich von Bayern aus für den För­derverein engagierte, habe ich aber vie­les mitbekommen. Lange Zeit war es für mich aber am wichtigsten, dass ich mein Leben vom Krebs zurückerobert hatte.</p>
<p>Mit 18 Jahren war es trotzdem für mich selbstverständlich Fördervereinsmitglied zu werden. Als ich nach Köln zog und 2022 an einer Mitgliederversammlung teilnahm, wurde mir klar, wie wichtig diese Gemeinschaft für mich ist. Es hat sich ein bisschen so angefühlt wie nach Hause kommen. Ich weiß noch genau, wie schön das Gefühl war, Wegbegleiter von früher wiederzutreffen.</p>
<p>Das war auch der Abend, an dem mich Marlene Merhar wegen der Vorstands­arbeit ansprach. Am Anfang hatte ich ein bisschen Scheu davor, weil ich nicht ein­schätzen konnte, was die Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit und den Erinnerungen bei mir auslöst – und ja, ich habe schnell gemerkt, dass einiges unverarbeitet geblieben ist. Mir ist es aber immer besser damit gegangen, sodass ich die Vorstandsarbeit auch ein bisschen als Hilfe zur Selbsthilfe sehe.</p>
<p><strong>Frage 4: Was motiviert Sie besonders in Ihrer Arbeit im Förderverein? </strong></p>
<p><strong>Jessica Hirsch: </strong>Es gibt mir eine sehr tie­fe Befriedigung, etwas zurückgeben zu können und das Richtige zu tun. Es er­innert mich daran, was im Leben wirklich wichtig ist: Gesundheit und die Unter­stützung von Kindern und ihren Familien in schwierigen Zeiten.</p>
<p>Eine Nagelprobe war eine gesund­heitliche Krise, in die ich im letzten Jahr geraten war: Für mich war es ein echter Augenöffner, wie sicher und verstanden ich mich während dieser Zeit im Eltern­haus fühlte. Diese Erfahrung hat mir noch einmal verdeutlicht, wie wertvoll unser Angebot für Betroffene ist.</p>
<p>Und es ist einfach unglaublich, was mit dem Förderverein in 35 Jahren auf­gebaut wurde. Besonders motivierend finde ich die vielen Menschen, die sich seit Jahrzehnten engagieren, egal ob haupt- oder ehrenamtlich. Auch diesen Menschen gegenüber fühle ich mich verpflichtet etwas beizutragen.</p>
<p><strong>Frage 5: Welche Schwerpunk</strong><strong>te setzen Sie in Ihrer Arbeit im Förderverein?</strong></p>
<p><strong>Jessica Hirsch: </strong>Mir liegt besonders die Interessenvertretung am Herzen, sei es innerhalb der Uniklinik oder bei Kran­kenkassen und Gesundheitsministerien. Familien brauchen eine Stimme, damit sie im Gesundheits- und Pflegesystem nicht irgendwann hinten runterfallen. Für mich ist die Unterstützung von Survivor immer präsent. Wenn man die Klinik als geheilt verlässt, ist es noch lange nicht vorbei. Es gibt ganz viel, was einen beeinträchtigen oder später wieder hochkommen kann, wie zum Beispiel beim Kinderwunsch oder Spätfolgen durch Nebenwirkungen der Krebstherapie. Ich denke oft darüber nach, wie wichtig es wäre, dass wir Survi­vor uns besser vernetzen und gegenseitig unterstützen. Laut Statistik gibt es etwa 50.000 Kinderkrebs-Survivor in Deutsch­land, aber diese zeigen bisher kaum In­teresse daran. Das finde ich sehr schade.</p>
<p>Ich gebe die Hoffnung jedoch nicht auf. Der Einsatz lohnt sich schon für je­den Survivor, der die notwendige me­dizinische oder psychologische Unter­stützung erhält, die er benötigt.</p>
<p><em>Aus: Die Fledermaus, Ausgabe 32/Frühjar 2025</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bombenfund in Kliniknähe &#8211; Elternhaus wird zur Notstation</title>
		<link>https://www.krebskrankekinder-koeln.de/bombenfund-in-kliniknaehe-elternhaus-wird-zur-notstation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2025 08:11:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Bombe]]></category>
		<category><![CDATA[Elternhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrebsstation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.krebskrankekinder-koeln.de/?p=8605</guid>

					<description><![CDATA[In Köln-Lindenthal wurde vor wenigen Tagen eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Für die Entschärfung des Blindgängers am 17. Juli 2025 mussten sämtliche Gebäude im Gefahrenradius von 400 Metern evakuiert werden. Betroffen waren rund 7.500 Anwohnerinnen und Anwohner – darunter auch Teile der Uniklinik Köln, einschließlich der Kinderkrebsstation. Eine Premiere: Die kleinen Patientinnen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2><!--ScriptorStartFragment--></h2>
<div class="scriptor-paragraph">In Köln-Lindenthal wurde vor wenigen Tagen eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Für die Entschärfung des Blindgängers am 17. Juli 2025 mussten sämtliche Gebäude im Gefahrenradius von 400 Metern evakuiert werden. Betroffen waren rund 7.500 Anwohnerinnen und Anwohner – darunter auch Teile der Uniklinik Köln, einschließlich der Kinderkrebsstation.</div>
<div class="scriptor-paragraph">Eine Premiere: Die kleinen Patientinnen und Patienten, die nicht nach Hause konnten, wurden kurzfristig in unser Elternhaus verlegt – ein Novum in der Geschichte des Fördervereins.</div>
<p><strong>Sichere Versorgung im Ausnahmezustand</strong></p>
<div class="scriptor-paragraph">Bereits um 9:00 Uhr trafen die Kinder im Elternhaus ein. In der vierten Etage wurde ein provisorischer „Arzt- und Pflegestützpunkt“ eingerichtet, in dem die Kinder medizinisch versorgt und an ihre Infusionen angeschlossen wurden. Danach konnten sie im Spielzimmer zur Ruhe kommen und spielen.</div>
<div class="scriptor-paragraph">Gegen 12:30 Uhr gab es ein gemeinsames Mittagessen – Pizza und Fischstäbchen sorgten für gute Laune. Am Nachmittag wurde gebastelt, gemalt und gelacht, bis um 15:00 Uhr die erlösende Nachricht kam: Die Bombe war erfolgreich entschärft. Alle Kinder konnten sicher und wohlbehalten in die Klinik zurückgebracht werden.</div>
<p><b>In Köln leider nichts ungewöhnliches</b></p>
<p class="scriptor-paragraph">Was für viele außergewöhnlich klingt, gehört in Köln leider zum Alltag: Immer wieder werden bei Bauarbeiten Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Im Mai diesen Jahres gab es bereits einmal eine Evakuierung der Kinderkrebsstation und des Elternhauses – als mehrere Blindgänger in der Nähe der Gleueler Straße gefunden wurden.</p>
<div class="scriptor-paragraph"><strong>Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern</strong>, die diesen Tag so reibungslos und umsichtig begleitet haben. Die besondere Situation hat einmal mehr gezeigt, wie vertrauensvoll die Zusammenarbeit zwischen unserem Förderverein und der Kinderkrebsstation der Uniklinik Köln ist. Dank der schnellen Abstimmung und des großen Engagements aller Beteiligten konnte die Versorgung der Kinder jederzeit sichergestellt werden.<!--ScriptorEndFragment--></div>
</div>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2025/07/IMG_0686-scaled.jpg" alt="IMG 0686 scaled"></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2025/07/IMG_0701-scaled.jpg" alt="IMG 0701 scaled"></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2025/07/IMG_0711-scaled.jpg" alt="IMG 0711 scaled"></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2025/07/IMG_0707-scaled.jpg" alt="IMG 0707 scaled"></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2025/07/IMG_0705-scaled.jpg" alt="IMG 0705 scaled"></p>
<p><img decoding="async" src="/wp-content/uploads/2025/07/IMG_0715-scaled.jpg" alt="IMG 0715 scaled"></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
