Blutspenden retten Leben – auch das unserer krebskranken Kinder

Blutvorräte werden knapp

Blutkonserven sind nur begrenzt haltbar. Deshalb sind die Kliniken auf regelmäßige Spender angewiesen. Leider ist durch die Pandemie die allgemeine Spendenbereitschaft gesunken, es drohen deshalb Engpässe. Engpässe können bedeuten: Das Leben eines Menschen steht auf dem Spiel!

Blutspenden in Köln: Dringender Appell der Krankenhäuser | Kölner Stadt-Anzeiger (ksta.de)

Mit Bluttransfusionen kann auch das Leben eines krebskranken Kindes gerettet werden. Durch die Chemotherapie‎ und/oder Strahlentherapie‎ kann es zu einem gravierenden Mangel an roten Blutzellen (Anämie) oder Blutplättchen (Thrombozytopenie) kommen. Sind der Körper und seine Abwehrkräfte noch stark genug, können sich die Blutwerten in den Therapiepausen erholen. Je länger die Behandlung jedoch fortschreitet, desto anstrengender wird es für den Körper, sich aus eigenen Kräften zu regenerieren. Eine Bluttransfusion kann dann lebenswichtig werden.

Unser Appell: Geht Blut spenden!

Blut zu spenden, z.B. bei Sammelaktionen wie vom Deutschen Roten Kreuz, ist immer gut. Wer in erreichbarer Nähe wohnt, geht lieber direkt zur Blutspendezentrale an der Universitätsklinik Köln. Denn dort können neben den klassischen Vollblutspenden auch die gerade für onkologische Patienten so wichtigen Thrombozytenspenden durchgeführt werden.

Infos zur Blutspendezentrale der Universitätsklinik Köln:

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Mittwoch:    12.00 bis 20.00 Uhr
Donnerstag, Freitag und Samstag:  07.30 bis 14.00 Uhr
(Erstspender bitte bis spätestens 1h vor Schließung dort sein)

Spendezeiten zur Thrombozytenspende:
Nach Terminvereinbarung (nach mehreren Vollblutspenden).

Kontakt und weitere Infos unter:
Telefon:   +49 221 478-4805
blutspende-spendearzt@uk-koeln.de
Blutspendezentrale — Transfusionsmedizin (uk-koeln.de)

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