Zweite „offene“ Tür im Elternhaus
Im Elternhaus ist die Tür des psychosozialen Teams immer offen – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Wer das Haus betritt, trifft direkt im Eingangsbereich auf das Büro des Teams, in dem stets jemand ansprechbar ist. Hier entstehen spontane Gespräche, Betroffene können hier Sorgen und gute Nachrichten teilen. Kinder schauen neugierig um die Ecke, ob jemand zum Spielen bereit ist.
Nun hat sich eine zweite Tür geöffnet: Das angrenzende Büro wurde im vergangenen Jahr vollständig umgestaltet. Sabine Rother, die sich den Raum mit Kollegin Marion Wallek teilt, freut sich über die neuen Möglichkeiten: „Früher arbeiteten wir an manchen Tagen zu viert im Büro. Für einige Eltern war die Hemmschwelle für ein spontanes Gespräch dadurch vielleicht zu hoch. Außerdem fehlten Sitz- und Arbeitsplätze.“
Heute bietet das neu gestaltete Büro einen geschützten Raum für Gespräche mit Familien(angehörigen) und beherbergt zudem Materialien für die vielfältigen Angebote des Elternhauses.

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Datum
15. Januar 2026 -
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