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Blumengrüße vor dem Elternhaus

Seit über einem Jahr wird in unmittelbarer Nähe zu unserem Elternhaus auf mehreren Großbaustellen der Uniklinik Köln abgerissen, gebaggert und Bauschutt abtransportiert. Für die Bewohner und Mitarbeiter eine ziemliche Belastung, denn sie mussten in dieser Zeit einiges an Lärm und Staub ertragen. Und es ist für die nächsten 1 bis 2 Jahre keine wirkliche Besserung in Sicht…

Trotz der widrigen Umstände – oder vielleicht auch gerade deswegen – verschönern unsere Mitarbeiter liebevoll jeden Quadratmeter in, an und um das Elternhaus. Denn für viele Familien ist das Elternhaus während einer schweren Zeit das zweite Zuhause, wo sie sich wohl fühlen sollen. Und oft sind es die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen …

Pünktlich zum Sommeranfang wurde deshalb letzte Woche das Beet vor der Tür von unseren Mitarbeitern bepflanzt. Mit seinen vielen bunten Blüten ist das Blumenmeer ein echter Hingucker und ein toller blumiger Willkommensgruß, wenn man zum Elternhaus kommt.

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Ein großer Wurf der Handballer des Polizeisportvereins

Wie viele andere Sportler stand auch die Handballabteilung des Polizeisportverein Köln e.V. während der Pandemie vor geschlossenen Hallen. Da sie deshalb nicht wie gewohnt trainieren konnten, hielten sich einige der Handballer mit Joggen fit.

Um die Motivation fürs Laufen zu erhöhen, kam die Abteilung auf die Idee, im April 2021 einen Spendenlauf als Mannschaft-Challenge für den guten Zweck zu starten. Rund 40 Handballer und Handballerinnen nahmen schließlich an dem Lauf teil, die ihre Kilometer über den gesamten April „sammelten“. Am Ende gewann die Handball-Mannschaft mit den meisten durchschnittlichen Kilometern pro Person.

Der Clou an der Sache: Die Gewinner-Mannschaft durfte das Spendenprojekt auswählen. Unser Glück, denn die „Herren 3“ entschieden sich nach ihrem verdienten Sieg für unseren Förderverein! Dabei hatte Handballer Marcus Nitsche, der mit Abstand die meisten Kilometer (knapp über 200km) gelaufen war, entscheidend dazu beigetragen.

Insgesamt erliefen die Teilnehmer im April sensationelle 2.600 km. Als Spendensumme kamen so 1.922 Euro zusammen, gespendet aus den Mannschaftskassen, von privaten Unterstützern sowie dem Vorstand der Handballabteilung.

„Uns hat die Laufchallenge sehr viel Spaß gemacht und der Gedanke für den guten Zweck noch sehr viele extra Kilometer gebracht,“ schrieb uns Jana Geerken, 2. Damenwart, als sie im Auftrag der Handballabteilung des PSV Köln e.V. von dem Spendenlauf berichtete.

An letzten Donnerstag, dem 17.6.2021, überreichte eine kleine Abordnung der Herren-Mannschaft 3 den Spendenscheck an unsere Vorsitzende Marlene Merhar. Auch wenn zurzeit immer noch kein Besuch im Elternhaus möglich ist, gab es zumindest vor der Tür eine Möglichkeit für ein Gespräch und Fragen zu der Arbeit des Fördervereins.

Wir danken allen Beteiligten, die zu dem tollen Erfolg beigetragen haben. Ein ganz großer Wurf!

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Christian Marsch, Marcus Nitsche, Matthias Jonsson, Marlene Merhar und Christian Hergesell (v.l.n.r.)

1111,11 km für den guten Zweck

Während die Schlittschuhläufer auf dem noch zugefrorenen Adenauer Weiher ihre Runden auf dem Eis drehten, drehte Sessionsläufer Lukas Schmandra gut gelaunt seine Runden um den See. Noch ein Kilometer. Und noch ein Kilometer. Dann, um 15:30 Uhr des diesjährigen Karnevalssonntags, war es endlich soweit: Der Spendenläufer, ausgestattet mit roter Perücke und rotem Tüllrock, knackte seine persönliche Zielmarke von insgesamt 1.111,11 Kilometer.

Zum Start der Karnevalssession 2020/21 hatte sich der Spoho-Student vorgenommen, die komplette Session über zu laufen, 98 Tage lang, um damit Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. Weil Lukas Schmandra kurz vor Schluss so gut im Rennen lag, erhöhte er die anfangs angepeilte Marke von 1.000 Kilometer um ein paar mehr Einsen.

Die Idee? Denkbar einfach

„Ich hab Bock, mich zu bewegen. Wenn ich dann damit noch jemandem in der Corona-Krise etwas Gutes tun kann, ist das doch was Schönes“, erklärt der 30-Jährige. 94 Spender und Spenderinnen beteiligten sich an der Aktion, indem sie sich registrierten und einen Centbetrag pro gelaufenem Kilometer angaben, den sie bei erfolgreichem Abschneiden spenden würden. Lukas hat sich bereits entschieden, die Spendengelder in Höhe von insgesamt fast 4.500 Euro an zwei gemeinnützige Projekte in Köln zu geben, die Kinder unterstützen: Ein zweites Zuhause für Kids aus Köln! (www.himmelunaeaed.de) und den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln.
„Das Ganze ist natürlich eher symbolischer Natur“, sagt der Wahl-Kölner. „Mir ist bewusst, dass meine Aktion keine Existenzen retten wird. Aber gemäß dem Motto ‚Kleinvieh macht auch Mist‘ kommt schon ein bisschen was zusammen.“

Langeweile im Winter-Lockdown

Ausgelöst wurde die Idee bei Lukas eigentlich auch durch Corona. Er, der „normalerweise“ in unzähligen Projekten gleichzeitig aktiv ist, war im Winter-Lockdown zur Langeweile verdammt. Bewegung an der frischen Luft war da mehr oder weniger das einzig Mögliche, bedurfte allerdings einiger Überwindung, denn Laufen ist nicht Lukas‘ bevorzugte Sportart. Aber, einmal den Anfang gefunden, spulte er tagtäglich seine Kilometer im Kölner Stadtwald ab – bis hin zur Marathondistanz. Mittlerweile entspanne und beruhige ihn das Laufen sogar. Lukas geht sogar so weit zu sagen, dass das Corona-Jahr 2020 für seine persönliche Entwicklung das Beste war, was ihm passieren konnte.

Zeit, das eigene Leben zu reflektieren

Das hat nicht nur mit dem Sessionslauf zu tun. Er konnte den erzwungenen Stillstand für sich in eine positive Zeit umwandeln, um einige Dinge in seinem Leben auf den Prüfstand zu stellen und zu reflektieren. Eine Erkenntnis: „Wenn ich mich für andere sozial engagiere, hat das immer auch positive Auswirkungen für mich selbst. Ich nehme da unglaublich viel mit, denn alle diese Projekte haben mich in meiner persönlichen Entwicklung weitergebracht, nicht zuletzt aktuell für meinen weiteren beruflichen Werdegang. Außerdem bereitet es mir einfach Freude, anderen Freude zu bereiten!“ Jn

Der Artikel ist erschienen im KURIER, Hochschulzeitung der Deutschen Sporthochschule Köln, 1. Ausgabe 2021

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Lukas Schmandra und Marlene Merhar bei der Scheckübergabe vorm Elternhaus

Auch ohne Bühne: treue Unterstützung durch „Künstler helfen Kinder“

Es ist schon eine ganze Weile her, dass die Initiative „Künstler helfen Kinder“ vor einem Publikum auftreten durfte. Denn fast vor einem Jahr ging Pandemie-bedingt an vielen Bühnen der Kölner Brauhäuser und Kneipen das Licht aus.

Für den Entertainer Larry G. Rieger, der die Künstleraktion gemeinsam mit seinem Ehemann Peter Lindner vor 21 (!) Jahren auf die Beine gestellt hat, eine schwierige Situation: „Vor“ Corona haben die beiden alle zwei Monate eine Musikshow mit vielen prominenten Künstlern veranstaltet – der Reinerlös kam dem Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln zugute. Jetzt gibt es kaum noch Gelegenheit aufzutreten und so für krebskranke Kinder und deren Familien aktiv zu werden. Ein harter Schlag für alle Beteiligten.

Über zwei Jahrzehnte hat sich eine wunderbare Gemeinschaft gebildet, die auch in Krisenzeiten zusammenhält! Seit Anfang 2020 bis heute haben Larry und Peter es gemeinsam mit Patin Claudia Roland geschafft, über 26.047 € für die Pänz zu sammeln. Das ist das Ergebnis von vielen kleinen und großen Spenden, die sie, zurzeit ganz ohne Shows, erhalten haben. Es zeigt, mit wieviel Herzblut sich alle für die gute Sache einsetzen, ganz unabhängig von der Corona-Pandemie.

Der Förderverein ist sehr dankbar, seit so vielen Jahren Menschen wie Larry und Peter an seiner Seite zu haben. Sie haben seit der Gründung der Initiative in 1999 Unglaubliches geleistet: Mehr als 570.000 € haben sie bereits für die wichtige Arbeit des Fördervereins gesammelt.

Wir sagen von Herzen DANKE und wünschen den beiden weiterhin ein gutes Durchhaltevermögen sowie Gesundheit!

Zurich – Ein Jahr voller neuer Ideen

Jedes Jahr organisieren die Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr bei Zurich das Azubi-Spendenprojekt. Hier sammeln sie bei verschiedenen Aktionen Spenden für eine wohltätige Organisation, wie für unseren Förderverein. Wir freuen uns, dass hier schon seit einigen Jahren eine besondere Verbindung besteht.

Die Not macht erfinderisch

Kurz nach Beginn des Projektes im Februar 2020 mussten die „üblichen“ Ideen, wie zum Beispiel Kuchenverkäufe oder Flohmärkte, allerdings schnell wieder verworfen werden, als sich abzeichnete, dass Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen noch langfristiger den Alltag beeinflussen würden. Doch die neue Situation hat auch zu neuen Ideen verholfen: So haben die Auszubildenden ein virtuelles Pub Quiz organisiert, bei dem gegen eine kleine Teilnahmegebühr über Microsoft Teams das eigene Wissen ausgetestet werden konnte. Außerdem wurde das Angebot der Organisation FundMate genutzt. Hierbei können Mitarbeitende nachhaltige Produkte, wie zum Beispiel Seifen, Gewürze oder Socken, bestellen. Ein bestimmter Anteil des Kaufpreises geht dann als Spende an ein Projekt.

Durch diese Aktionen und einige großzügige Spenden der Mitarbeiter kamen bei dem Azubi-Spendenprojekt schließlich großartige 3.900 €  zusammen! Diese wurde dann noch von der globalen Stiftung von Zurich, der Zurich Foundation, verdoppelt, sodass der Förderverein ein Spende von insgesamt 7.800 € erhielt.

Austausch per Video

In den vergangenen Jahren fand die Spendenübergabe immer vor Ort im Elternhaus statt. Auf diese Weise konnten sich die Auszubildenden selbst ein Bild davon machen, für was die Spenden gebraucht werden. Dieses Jahr musste über eine virtuelle Alternative nachgedacht werden. Die symbolische Spendenübergabe fand schließlich bei einer Videokonferenz statt. Gemeinsam mit unserer Vorsitzenden Marlene Merhar und dem stellv. Elternhausleiter Dirk Zurmühlen wurde das vergangene Jahr Revue passieren gelassen. Es wurde über die Herausforderungen gesprochen, aber auch über die neuen Möglichkeiten und Ideen, die aus der Not heraus entstanden sind. So erhielten die Auszubildenden einen guten Eindruck von der Arbeit des Fördervereins und des Elternhauses.

Wir bedanken uns sehr herzlich dafür, dass die Auszubildenden von Zurich uns schon so viele Jahre die Treue halten – und das mit großem Einfallsreichtum und Kreativität.  Wir wünschen euch für das Zukunft alles Gute!

Audio-Interview zum Thema Trauer

Im Rahmen der Themenwoche der Deutschen Kinderkrebsstiftung „Keine Berührungsängste“ wurde Tina Geldmacher zu einem Radio-Interview mit Klassik Radio eingeladen. Die dreifache Mutter ist Vorstandsmitglied unseres Fördervereins und Trauerbegleiterin.
Im Interview mit Moderator Georg Bräutigam beschreibt sie einfühlsam, wie man betroffenen Familien bei der Trauerbewältigung zur Seite stehen kann – und ohne Berührungsängste: „Seien Sie mutig, zeigen Sie den Familien, dass sie nicht allein sind.“

Beide Teile dieses tollen und offenen Audio-Interviews können Sie auf der Webseite der Deutschen Kinderkrebsstiftung hören:
www.kinderkrebsstiftung.de/kinderkrebstag2021/trauer/

Löwenherz #wirmachenweitergutesachen

„Löwenherz steht für den Mut, die Kraft und den Willen für einander einzustehen.“

Dieses starke Statement findet sich auf der Webseite der Initiative Löwenherz, das von Vanessa Fuchs und Marvin Kurz Anfang des Jahres ins Leben gerufen wurde. Ziel der beiden Kölner ist es, mit (Spenden-)Aktionen wichtige Institutionen und Vereine zu unterstützen, die sich für das Wohl schwer erkrankter Kinder einsetzen.

Motiviert fühlten sich die beiden Gründer durch ihre persönliche Erfahrung:  Sie selbst mussten erleben, was es bedeutet, wenn ein Kind im Familien- oder Freundeskreis lebensbedrohlich erkrankt ist. Für sie war deshalb schnell klar: Wir wollen etwas zu tun!

Erste Aktion gleich ein voller Erfolg

Pünktlich zum Sessionsstart am 11.11.2020 stellten sie kurzerhand einen Karnevalsparty auf die Beine – natürlich ganz Corona-conform im Livestream. Marvin Kurz alias DJEMKAY sorgte hierbei am DJ-Pult für den Sound und die richtige Stimmung. Mit ihrer Aktion sammelten sie Spenden für DKMS und machten auf die Dringlichkeit der Blutspende und die Registrierung als Stammzellenspender aufmerksam. Die Aktion fand große positive Resonanz.

Von ihrem ersten Erfolg beflügelt beschlossen Vanessa Fuchs und Marvin Kurz ihre Idee weiterzuentwickeln und sich auch in Zukunft zu engagieren. Sie entschieden sich dazu passenderweise für das Motto #wirmachenweitergutesachen. Anfang 2021 folgten den Worten auch Taten und die Gründung des gemeinnützigen Vereins „Löwenherz“ wurde in die Wege geleitet! Und die Initiatoren holten sich Verstärkung ins Team: Löwe Richie, der als Maskottchen für (kuscheligen) Spaß im Verein sorgen soll. Aber nicht nur er zählt zu den Unterstützern von Löwenherz: „Für uns war es toll zu erfahren, wie groß die Hilfsbereitschaft vieler Menschen ist“, erzählt Vanessa Fuchs begeistert.

„Mer fiere Karneval“ für den Förderverein

Am 6. Februar 2021 folgte dann der zweite Livestream, bei dem DJEMKAY die Zuhörer mit Karnevalsbeats versorgte. Damit verbunden war ein Spendenaufruf für unseren Förderverein. Unterstützt wurde das Event mit den diesjährigen Maskottchen des Porzer Dreigestirns – und natürlich dem tanzenden Richie.

Sensationelle 3.158,32 € wurden von Zuschauern und Unterstützern gespendet. Dabei freuten sich die beiden jungen Kölner über jede Spende, egal wie groß oder klein. „Am Ende zählt nicht wie hoch die Spende ist, sondern dass man gespendet hat,“ betont Marvin Kurz auch bei seinem Auftritt. „Jeder halt wie er kann.“

Und Richie wollte es sich nehmen lassen, den Spendenscheck selbst im Elternhaus vorbeizubringen. Gemeinsam mit Marvin Kurz überreichte der stolze Löwe am 19.02.2021 die Spende an die Fördervereinsvertreterinnen Maria Müller und Marlene Merhar. Gründerin Vanessa Fuchs konnte leider nicht dabei sein. Sie ließ sich jedoch von ihrer Mutter Sabine Fuchs vertreten, die über den traditionsreichen Reibekuchen-Verkauf der Zündorfer Ortsvereine schon viele Jahre mit unserem Förderverein verbunden ist.

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Geladene Gäste im Phantasialand 2016

 

 

Internationaler Kinderkrebstag: Keine Berührungsängste!

Krebs ist immer noch ein Tabuthema. Unter dem Motto „Keine Berührungsängste!“ hat die Deutsche Kinderkrebsstiftung zum Internationalen Kinderkrebstag am 15. Februar 2021 eine Themenwoche durchgeführt. Ziel ist es, eine Brücke zu bauen – zwischen den betroffenen Familien und ihrem sozialem Umfeld.

Mit der Diagnose beginnt für die Heranwachsenden und ihre Familien eine schwere Zeit. Zu erfahren, dass ein Kind oder ein Jugendlicher Krebs hat, schockiert die Betroffenen sehr. Es folgt eine Zeit der intensiven und langwierigen Therapien mit oft gravierenden körperlichen und psychischen Folgen. Damit verbunden spielt sich das Leben der Familien über Monate im Krankenhaus ab.

Die alltäglichen Herausforderungen, wie die Betreuung der Geschwister, Haushalt und Berufsleben sind zusätzlich zu meistern. Häufig treten finanzielle Probleme auf, da meist ein Elternteil das Kind während der Therapien begleitet und vorübergehend nicht arbeiten kann. Oft sind die Verwandten, Freunde, Mitschüler, Nachbarn, Kollegen, die gern helfen wollen, unsicher und sprachlos.

In Gesprächen mit Betroffenen und Fachleuten hat die Deutsche Kinderkrebsstiftung genau diese beiden Perspektiven beleuchtet. Die daraus entstandenen Berichte, Video-Statements und Interviews wurden veröffentlicht auf

www.kinderkrebsstiftung.de/kinderkrebstag2021

So berichten einige Regenbogenfahrer, wie wichtig die Rückkehr in die Schule und damit in die Normalität für sie war. Selbst in jungen Jahren an Krebs erkrankt, besuchen sie heute als Mutmacher akut erkrankte Kinder und Jugendliche in den Kliniken. In den Online-Artikeln erfahren die Leser auch, welche Unterstützungsangebote einer Familie in der Behandlungszeit sehr geholfen haben oder wie einfühlsam und fachkompetent die multiprofessionellen Teams der psychosozialen Dienste auf den Kinderonkologie-Stationen Eltern und Kinder begleitet.

 

Deutsche Kinderkrebsstiftung:
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung ist eine Einrichtung des der Deutschen Leukämie-Forschungshilfe, Dachverband von rund 77 Elternvereinen in ganz Deutschland. Sie setzt sich dafür ein, Heilungschancen und Lebensqualität für krebskranke Kinder und Jugendliche verbessern. Als Mitglied im weltweiten Netzwerk von Eltern mit krebskranken Kindern, der Childhood Cancer International (CCI), die 1994 unter dem Kürzel ICCCPO gegründet wurde, ist sie eine von derzeit 171 Elterngruppen krebskranker Kinder aus 88 Ländern.

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