Was für eine Überraschung! IKEA spendet traditionell 1 € pro verkauftem Adventskalender an gemeinnützige Organisationen.
In diesem Jahr wurden auch wir aus der Kalenderaktion 2016 mit einer großzügigen Spende in Höhe von 5.000 € bedacht. Der Geschäftsführer Kurt Kräuter übergab die Spende vor Ort bei IKEA Godorf.
Wir bedanken uns herzlich bei Ikea und ihren Kunden!
Der Kölner Stadtanzeiger veröffentlicht regelmässig in seiner Kinderrubrik Berichte von seinen Kinderreportern. Ende März berichtete die 12jährige Carolin über den Besuch eines Workshops „Goodbye Chemo“ an der sogenannten Kölner Kinderuni. Hier dürfen Schüler das Klassenzimmer mit dem Hörsaal tauschen und zu verschiedenen Themen Vorträge hören und sogar an Workshops teilnehmen.
Wie echte Forscher durften sich die Kinder fühlen. Nachdem zunächst einmal ausgetauscht wurde, was sie sich überhaupt unter dem (für sie meist so fernen) Begriff Krebs vorstellten, wurde ihnen über ein Detektivspiel nahegebracht, wie Forscher hinter die Geheimnisse der Krebsentstehung kommen wollen:
Alle Kinder spielten Zellen; diejenigen mit einem Ball symbolisierten krebskranke Zellen. Um die kranken Zellen „vernichten“ zu können, sollten einzigartige Merkmale bei den Kindern gefunden werden, die die krebskranken Zellen spielten – und die die „gesunden“ nicht haben. Wie z.B. das Tragen einer Brille. Oder die Haarfarbe. Jedesmal, wenn sie sich nah am Ziel glaubten, fanden sie die identische Eigenschaft aber auch bei einem Kind, das eine „gesunde“ Zelle spielte.
Über diese Einleitung erarbeiteten sich die Kinder in verschiedenen Stationen die Vorgehensweise der Forscher bei der Erforschung und Verbesserung von Krebstherapien.
Vielleicht war ja ein zukünftiger Forscher dabei, der hier die erste Spur aufgenommen hat…
Für den Einzelnen eine Kleinigkeit, für unseren Förderverein ein großer Grund zur Freude:
Immer mehr Kolleginnen und Kollegen im Konzernverbund der Rheinenergie beteiligen sich an der sogenannten Restcentspende. Mitarbeiter verzichten freiwillig auf die „Nachkommastellen“ ihres Gehaltes.
1.535 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RheinEnergie, der RNG (Rheinische NetzGesellschaft), der SWK (Stadtwerke Köln) und von Brunata haben 2016 ihre „Restcents“ gespendet. Das sind rund 300 mehr als im Jahr davor.
Jetzt wurde der symbolische Spendenscheck über den dabei zusammengekommenen Betrag – insgesamt 8.398,27 € – vom Arbeitsdirektor Norbert Graefrath, dem Betriebsratsvorsitzenden Wolfgang Nolden sowie Vertretern der anderen Unternehmen im Elternhaus übergeben.
Hier konnten sie sich vor Ort über die empathische, aber gleichzeitig hoch effiziente Hilfe des Fördervereins in den verschiedenen Lebensbereichen krebskranker Kinder und deren Familien überzeugen.
Wir sagen Danke für den Verzicht! Und freuen uns, dass die Mitarbeiter uns in diesem Jahr wieder als Spendenempfänger auswählten.
Bildzeile: Bei der Scheckübergabe (v.l.):
Norbert Kasten, Betriebsratsvorsitzender Brunata, Wilfried Teschner, Betriebsratsvorsitzender SWK, Rainer Plaßmann, Personalleiter SWK, Marlene Merhar, Vorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder, Wolfgang Nolden, Betriebsratsvorsitzender RheinEnergie, Norbert Graefrath, Arbeitsdirektor RheinEnergie.
Ali Kurt starb im Jahr 2014 beim dem Versuch, zwei Kinder vor dem Ertrinken im Rhein zu retten. Zum dritten Mal wurde im Rahmen eines Benefiz-Laufes der mutigen Tat des Familienvaters Ali Kurts gedacht.
Rund 300 Teilnehmer trafen sich am 19.03.2017 am Köln-Mülheimer Rheinufer. Ganze Familien nahmen entweder als Läufer oder als Spaziergänger teil.
Die Erlöse des Benefiz-Laufes kommen, wie schon in den vergangenen Jahren, einem gemeinnützigen Zweck zu Gute. In diesem Jahr werden krebskranke Kinder unterstützt. Dabei erhielt unser Verein eine Spende von 1.500 €, die unserem Vorstandsmitglied Uwe Wenzel am Stand des Fördervereins durch die Tochter von Ali Kurt überreicht wurde.
Wir bedanken uns bei Engin Olguner und dem gesamten Team von PED Sportveranstaltungen für ihr Engagement.
„Wenn mer uns Pänz sinn, sin mer vun de Söck!” – wenn wir unsere Kinder sehen, sind wir von den Socken!
Das diesjährige Karnevalsmotto könnte es nicht besser treffen. Unsere Kinder – die an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen und besonders auch deren Geschwister leisten Unvorstellbares. In ihren jungen Jahren erleben sie nicht weniger als eine komplette Erschütterung ihrer bisherigen Gewissheiten. Bis zum Abschluss der Therapie haben sie körperlich und seelisch anstrengende Monate hinter sich gebracht. Durch die Erkrankung sind die Aktivitäten einer Familie stark eingeschränkt: nicht nur durch die stationären Aufenthalte, sondern insbesondere auch durch die Auswirkungen der Chemo- und Strahlentherapie, die das Immunsystem anfällig machen können. Somit müssen Menschenansammlungen häufig in der Zeit vermieden werden. Auf gemeinsame Ferien, Ausflüge etc. müssen dann oft auch die Geschwister verzichten.
Umso toller war das Angebot der Ehrengarde der Stadt Köln, einmal ausgelassen in der ersten Reihe unbeschwert Karneval feiern zu dürfen! Der Kontakt entstand durch den Freundeskreises DAT KÖLSCHE HÄTZ, der in und um den Kölschen Karneval Spenden für unseren Förderverein sammelt.
Dreißig betroffene Kinder, deren Eltern und Geschwister konnten direkt an der Hahnentorburg auf der Tribüne der Ehrengarde den Rosenmontagszug hautnah verfolgen und gemeinsam mit den anderen Jecken feiern.
Welch ein Vergnügen, nach überstandener Therapie wieder etwas am ‚normalen‘ Leben teilnehmen zu können! Es war ein unvergessliches Erlebnis. Ein dreifach donnerndes Kölle Alaaf an die Ehrengarde der Stadt Köln.
Gemeinsam mit zwei Bürgermeistern übergab VdS, Europas größter Sicherheits-Zertifizierer, je 5.000 Euro an vier gemeinnützige Kölner Vereine, die kranken und benachteiligten Kindern helfen.
Mit einer Spendenaktion haben die Mitarbeiter des Kölner Traditionsunternehmens VdS das noch junge Jahr begrüßt. Auch die Kunden des europaweit größten Instituts für Sicherheit unterstützten die Sammlung. Dank dieses Engagements konnte VdS-Geschäftsführer Dr. Robert Reinermann am 20.02.2017 je 5.000 € an unseren Förderverein und drei gemeinnützige Vereine überreichen, und das zum bereits siebten Mal in ebenso vielen Jahren.
Dr. Robert Reinermann, Sprecher der VdS-Geschäftsführung, betonte: „Wir freuen uns sehr über Ihre netten Worte – Dank hat jedoch vor allem Ihr jahrelanger ehrenamtlicher Einsatz verdient. Wir vom VdS-Team hoffen, mit dieser Spende wieder zu ein wenig Freude und vielleicht sogar zu besseren Genesungschancen für Ihre Schützlinge beitragen zu können.“
Im Bild von links nach rechts: Andreas Reimann (Geschäftsführer Offene Schule Köln), Christa Mohr (Vorstand wünschdirwas), Hans-Werner Bartsch (Kölner Bürgermeister, CDU), Marlene Merhar (Vorstand Förderverein für krebskranke Kinder), Petra Gast (Geschäftsführerin Wir für Pänz), Elfi Scho-Antwerpes (Kölner Bürgermeisterin und MdB, SPD), Dr. Robert Reinermann (Geschäftsführer VdS Schadenverhütung) bei der Übergabe der 20.000 €.
Herbert Szepanski aus Wetter besuchte heute mit seiner Ehefrau das Elternhaus. Sein Enkel Elija ist vor 6 Jahren mit einem angeborenen schweren Herzfehler auf die Welt gekommen und musste mehrmals in der Herzklinik der Uniklinik operiert werden. In dieser Zeit haben seine Eltern, sein Bruder und zeitweise auch seine Großeltern im Elternhaus gewohnt.
Herr Szepanski hat seinen 70. Geburtstag zum Anlass genommen, seine Gäste statt Geschenke um Spenden zu bitten, da sie sich im Elternhaus sehr gut aufgehoben gefühlt haben. Hier wurde ihnen geholfen, die schweren Zeiten durchzustehen.
Seinem Enkel Elija geht es heute gut und sein Großvater möchte mit der Spende von 800 € das Elternhaus und seine wichtige Arbeit unterstützen. Über das Wiedersehen nach sechs Jahren und die tolle Spende haben wir uns sehr gefreut!
Hans-Joachim Sander aus Pulheim hat uns heute mit seiner Ehefrau bereits zum 3. Mal in 20 Jahren besucht. Wie auch schon zum 50. und 60. Geburtstag hat er auch seinen 70. Geburtstag zugunsten des Fördervereins gefeiert und traditionell eine Spende von diesmal 700 € überreicht. „Das ist meinem Mann jedes Mal sehr wichtig, die Spende persönlich im Elternhaus zu überreichen“ erzählt uns seine Ehefrau bei ihrem Besuch. Bei einem kleinen Rundgang konnten sie sich ein Bild machen, wie das Elternhaus sich im Laufe der letzten 20 Jahre verändert hat. Denn die Spenden werden kontinuierlich für den Erhalt des Elternhauses und die stete Verbesserung in großen und kleinen Schritten ausgegeben.
Wir bedanken uns herzlich beim Ehepaar Sander und wünschen alles Gute für die nächsten 70 Jahre!
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