Unter dem Motto „Glück heisst, Anderen zu helfen“ engagieren sich Delvag und Albatros, Unternehmen der Lufthansa-Gruppe, auch in diesem Jahr für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln. Seit fast 25 Jahren sammeln sie für den guten Zweck, krebskranke Kinder und deren Familien zu unterstützen.
In diesem Jahr überbrachten Reiner Siebert, Vorstandsmitglied bei Delvag, und Andrea Krämer aus dem Bereich Marketing und Unternehmenskommunikation einen Scheck über 5.000 €.
Vielen Dank dafür!
Regelmäßig und mit großem Engagement veranstaltet die katholische Frauengemeinschaft der Pfarrgemeinde St. Maria Königin in Frechen zur Adventszeit einen Adventsbasar mit Trödelmarkt. Der Reinerlös kommt immer verschiedenen gemeinnützigen Organisation und Aktionen zugute. Seit acht Jahren freut sich der Förderverein jedes Jahr über eine ansehnliche Spende, die die Frauen dem Verein zukommen lassen. So sind über die Jahre bereits über 6.000 € zusammen gekommen.
Die Spende wurde von der Vorsitzenden Renate Hintzen im Rahmen der jährlichen und traditionell gestalteten Adventsfeier in den Räumen der Pfarrgemeinde überreicht. Vorstandsmitglied Johannes Herrlich konnte sich in diesem Jahr nicht nur für eine Spende von fast 1.000 € sondern auch für ein ausdrucksstarkes Bild bedanken, welches von Vereinsmitglied Edelgard Sura gemalt worden war.
Ein ganz besonderer Tag im Klinikalltag auf der kinderonkologischen Station ist der 6. Dezember. Der Nikolaus kommt zu Besuch. Wie seit vielen Jahren hat er Geschenke und Stiefel dabei – aber das schönste Geschenk ist, dass er ganz viel Zeit mitbringt. Er erzählt in Ruhe seine Geschichte. Und besucht im Anschluss die Kinder am Krankenbett, die in ihren Zimmern blieben, weil sie sich zum Beispiel nicht so gut fühlten an diesem Tag. Ihnen spendet er so ein kleines bisschen Freude durch die tolle Abwechslung.
Kinder und Eltern konnten diesen Tag ausgiebig genießen, denn das Team des Elternhauses hat auch dieses Jahr liebevoll frisches Essen vorbereitet. Gemeinsam wird getafelt – ein ganz wichtiger Anknüpfungspunkt insbesondere für „neue Familien“ auf Station: Zusammen wird gegessen und sich unterhalten; vorsichtige Fragen führen zu intensivem Austausch, Gemeinsamkeiten werden entdeckt und Tipps weitergegeben.
Lange geplant und vorbereitet – nun ist es soweit: die Stiftungsprofessur „experimentelle Kinderonkologie“ kann starten.
Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln stiftet für die Dauer von 5 Jahren eine W2 Professur, um die Forschung am Standort der Uniklinik Köln weiter voranzubringen. Prof. Dr. Matthias Fischer wurde als Inhaber dieser Stiftungsprofessur am 14.11.2016 mit einem Empfang in der Uniklinik begrüßt.
Ausdrücklich soll der Forschungsschwerpunkt beim Neuroblastom liegen, um so die bisher schon erzielten Erkenntnisse der letzten 20 Jahre rund um die Teams von Prof. Dr. Frank Berthold und später von Prof. Dr. Fischer weiter auszubauen. Der Stelleninhaber Prof. Dr. Fischer legte dar, dass die Stiftungsprofessur bewusst diesen Schwerpunkt nicht als einengenden Faktor mit im Titel trägt. Denn die Stärke seines Teams und des Forschungsstandortes Köln liegt in dem interdisziplinären Austausch vor Ort und die Einbindung in ein nationales und internationales Forschungsnetzwerk.
Prof. Dr. Jörg Dötsch (Leiter der Kinderklinik), Prof. Dr. Thorsten Simon (Leiter der Kinderonkologie), Prof. Dr. Berthold (ehemaliger Leiter der Kindeonkologie und Initiator für die Stiftungsprofessur) und Prof. Dr. Fischer stellten in ihren Ansprachen heraus, dass ohne die maßgebliche Unterstützung durch den Förderverein diese Stiftungsprofessur nicht hätte installiert werden können. Der Förderverein war von der Idee bis zur finalen Umsetzung intensiv beteiligt.
Neben den Mitarbeitern aus den jeweiligen Abteilungen, Professoren- und Ärzte-Kollegen aus weiteren Kinderabteilungen gratulierten auch Ehepaar Merhar und Uwe Wenzel vom Förderverein.
Marlene Merhar erinnerte in Ihrer Rede nochmal daran, warum sie an diesem Tag versammelt sind: Für den Kampf um unsere Kinder.
Nur durch Forschung können heute so viele krebserkrankte Kinder und Jugendliche überleben. Ein hoher Anteil der Forschung im Bereich der Kinderonkologie und-hämatologie wird seit vielen Jahren über den Dachverband der deutschen Kinderkrebsstiftung finanziert. Und somit auch durch Elterninitiativen wie dem Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln.
In den nächsten Wochen werden wir ein ausgedehntes Interview mit Professor Fischer auf unserer Internetseite veröffentlichen.
Impressionen der Veranstaltung in der Bildergalerie:
Die Adventszeit ist in vollem Gange, die ersten Dekorationen stimmen auf das zukünftige Weihnachtsfest ein – aber was machen die Familien, deren Kinder gerade in Therapie sind?! Wer hat Zeit und die Muße, zu Hause schöpferisch zu werden? Und was machen die Familien mit längeren Klinikaufenthalten der Kinder?
Seit vielen Jahren werden besinnliche Aktionen im Elternhaus angeboten:
Schon lange Tradition hat das Adventsbasteln mit Eltern. Als Abwechslung vom Klinikalltag auf Station dürfen sie Kraft schöpfen in einer kreativen Pause .
Auch in diesem Jahr hatten sie die Möglichkeit, in der Vorweihnachtszeit Adventskränze, -gestecke, Türkränze etc. zu kreieren, um z.B. das Zuhause zu dekorieren. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei mit kreativen Ideen von der Floristin Frau Gockel. Sie gestaltet auch die wunderschönen Adventskränze für das Elternhaus und die Station. Vielen Dank dafür!
An einem anderen Abend wurden die Eltern zusammen mit ihren Kindern kreativ. Das Elternhaus lud zum Weihnachtskartenbastelabend ein.
Viele unterschiedliche, tolle Karten entstanden, um sie nach Hause oder an Freunde zu schicken. Einige schöne Exemplare waren sogar für das Elternhaus.
Passenderweise steht auf vielen der Karten Fröhliche Weihnachten. Das wünschen wir unseren kleinen Patienten und ihren Familien und Freunden auch von Herzen!
Ganz nah bei den Stars sein! Roter Teppich vor dem Cinedom in Köln für die Stars, die mit ihren Stimmen die Tiere des 3D Animationsfilm „Sing“ lebendig werden liessen. Unter anderem Iris Berben, Katharina Thalbach, Daniel Hartwich, Alexander Maria Lara. Doch mit lautstarkem Gekreische von den Teenie-Mädchen vor Ort begrüßt wurden einige Youtube-Stars.
Am 1. Advent fuhren Andrea Tepe und Dirk Zurmühlen vom Elternhaus mit 30 Kindern und Eltern zum Kinopalast. Die Freikarten für den Förderverein spendierte die Universal Pictures International Germany GmbH. Zusätzlich konnten sie sich über frei Popcorn und ein Freigetränk freuen.
Kinder und Eltern waren sich einig: ein toller Film in 3D – Spaß für Groß und Klein. Rund um einen Gesangscontest („Casting Show“) entwickelt sich eine lustige und spannende Geschichte mit liebenswerten Tiercharakteren.
Die Mitarbeiter des Kunststoff-Herstellers Ineos-Styrolution hatten am 21.08.2016 auf den Schützenplatz nach Nievenheim bei Dormagen geladen, um dort das Gemeinschaftsgefühl bei einem zünftigen Familienfest zu pflegen.
Der Organisator Konrad Krüger und seine Mitstreiter hatten alles aufgefahren, was bei einem Familienfest benötigt wird: Ordentliches Wetter, ausreichend Kölsch, Köstlichkeiten vom Grill, Kaffee und Kuchen, Kinderbelustigung und eine tolle Tombola für die Kinder. Für einen zünftigen Fassanstich sorgte Geschäftsführer Domenique Lebbe, der als gebürtiger Belgier natürlich bewies, dass er mit einem Bierfass umgehen kann. Das Ganze erfolgte unter aufmerksamer Beobachtung von Fördervereins-Vorstandsmitglied Johannes Herrlich, der den rührigen Mitarbeitern einen Besuch abstattete und sich für die langjährige Unterstützung bedankte.
Dank der fleißigen Arbeit von Konrad Krüger kam auch die Kasse des Fördervereins für krebskranke Kinder e. V. Köln nicht zu kurz. Ein fettes, an prominenter Stelle platziertes Sparschwein sorgte dafür, dass die Mitarbeiter, für die an diesem Tag alle Speisen und Getränke kostenlos waren, sich dort mit einem finanziellen Obolus revanchieren konnten. Das Spendenschwein wurde mit 1.206 € gefüttert und von Styrolution großzügig auf 1.600 € aufgestockt.
Am 11.11.16 besuchten die Herren Krüger und Schillings im Namen des Teams Familienfest das Elternhaus des Fördervereins. Die Beiden reisten mit einem großformatigen Scheckvordruck an, der seinen Wert natürlich erst durch den tollen Betrag von 2.000 € bekam. Dies war die Summe, die auf dem Familienfest in Nievenheim von den Mitarbeitern gespendet sowie durch die Aufstockung dieses Betrages durch die Geschäftsführung von Styrolution zusammengekommen war.
Der Vorstand des Fördervereins freut sich sehr über die großherzige Spende und über die langjährige Verbundenheit mit Styrolution.
Das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland wurde am 2. Mai 2016 von der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker an die Vorsitzende des Fördervereins Marlene Merhar übergeben.
Marlene ist seit 1990 Mitglied, im Vorstand des Vereins seit 2002 und Vorsitzende seit 2004. In diesen Jahren ist die Zahl der Mitglieder auf über 500 gestiegen, die Einnahme des Vereins auf über 1.200.000 €.
Daneben illustrieren auch noch andere Zahlen das hohe Engagement von Marlene: mehr als 110.000 für den Verein zurückgelegte Kilometer und geschätzte 40.000 per Hand unterschriebene Dankschreiben und Spendenquittungen.
Hinter diesen Zahlen stehen das unermüdliche Engagement und der feste Wille, nicht aufzugeben im Kampf gegen den Krebs bei Kindern und Jugendlichen. Das Verdienstkreuz würdigt dieses langjährige Engagement und den Einsatz für Mitmenschen in Lebenslagen, die Marlene selbst durch die Erkrankung und den Tod Ihres Sohnes Frederik erfahren hat.
Immer an ihrer Seite steht ihr Ehemann Francesco Merhar. Vor Marlene war er selbst Mitglied des Vorstandes, deshalb weiss er sie mit Rat und Tat zu unterstützen.
Und wie die stellvertretende Vorsitzende Monika Burger-Schmidt in ihrer Laudatio sagte: „Nicht aufgeben, den Mut nicht verlieren auch wenn es Schwierigkeiten und Enttäuschungen gibt. Es gab und gibt Lachen und Weinen im kleinen Büro im Keller unseres Elternhauses. Nicht zuletzt, weil uns Alle der Verlust unserer Kinder verbindet“.
Ohne Marlenes fortwährendes Engagement würde der Kölner Elternverein heute nicht dort stehen, wo er jetzt steht.
Wir danken Dir dafür Marlene und beglückwünschen Dich noch einmal ganz herzlich.
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