Geschockt, hilflos und verzweifelt – so fühlte sich die Familie nach der Krebsdiagnose des 14-jährigen Jonathan im August 2023.
Seitdem erfahren Jonathan, seine Eltern und Schwester verlässliche Unterstützung durch den Förderverein. Bei Bedarf übernachtet die Familie im Elternhaus und nutzt auch viele der Angebote, wie beispielsweise die Ferienangebote und den Geschwisternachmittag für die Jonathans kleine Schwester. Jonathan selbst hat inzwischen einen Avatar erhalten, über den er während der Therapie mit seiner Klasse und den Schulfreunden in Kontakt bleiben kann.
Sehr dankbar über die große Hilfe, die Jonathans Familie erhielt, rief Sabrina Hoff, Jonathans Tante, im September 2023 eine Spendenaktion für den Förderverein ins Leben. Genannt hat sie diese JONNY LÖWENHERZ, denn für die Familie ist …
„Jonny nicht irgendein Junge, er ist einfach einmalig, unser Löwe mit einem großen Kämpferherz.“
Ein Spendenaufruf mit großer Wirkung: Innerhalb von 28 Tagen kamen sensationelle 11.020 € zusammen!
Gemeinsam mit der Familie bedanken wir uns bei allen Spendern, die uns dabei helfen, das Leben von Familien krebskranker Kinder leichter, bunter und hoffnungsvoller zu machen 💜❤💛💙!
„Kleinvieh macht auch Mist“ – wie wahr diese Aussage ist, beweist die RestCent-Initiative der Volksbank Köln Bonn. 282 Mitarbeitende verzichten auf die Nachkomma-Stellen in ihrer monatlichen Gehaltsabrechnung.
Die jeweiligen Cent-Beträge werden auf ein Sonderkonto gebucht und in regelmäßigen Abständen sozialen Projekten in der Region zur Verfügung gestellt.
„Monatlich kommen rund 140 Euro zusammen. Unsere Mitarbeitenden leben so die Solidarität, die im Leitbild der Volksbank Köln Bonn fest verankert ist“, so Markus Frütel, Bereichsdirektor Personal & Kommunikation. Die beteiligten Mitarbeitenden entscheiden über ein internes Abstimmungsverfahren, welche Initiative aus der Region die Gesamtsumme der Rest-Cents erhalten soll. Eine deutliche Mehrheit bekam dieses Jahr der Förderverein für krebskranke Kinder e. V. Köln.
Eine kleine Delegation von teilnehmenden Mitarbeitenden der Volksbank Köln Bonn übergab deshalb vor einigen Tagen einen symbolischen Geldsack mit 3.524,61 Euro an unsere Geschäftsführerin Monika Burger-Schmidt. Mit dieser Spende wird nun unser Kölner Elternhaus unterstützt. Hier finden betroffene Familien in einer für sie sehr schweren Zeit ein „Zuhause auf Zeit“ und Unterstützung.
Wir freuen uns sehr darüber, dass so viele Volksbank-Mitarbeitende ihr Gehalt im Kleinen „abgerundet“ und zu dieser großen Spende beigetragen haben. Jeder Cent zählt! Von Herzen sagen wir DANKE.
Gemeinsam etwas auf die Beine stellen und das für einen guten Zweck – das macht doch immer noch am meisten Spaß!
Mia und Saee aus Köln-Weiden hatten im Oktober die tolle Idee, leckere Waffeln zu verkaufen. Die Hälfte der Einnahmen wollten sie dann an unseren Förderverein spenden und damit krebskranke Kinder in Köln unterstützen. Überlegt – getan: Kurzerhand bauten die Freundinnen vor ihrer Haustür einen beeindruckenden Waffelstand auf. Anschließend verkauften die beiden 12-Jährigen den ganzen Tag Waffeln an Fußgänger und Nachbarn. Mit großem Erfolg: 187,65 Euro konnten die Mädchen nach der Aktion an den Förderverein spenden.
Wir freuen uns riesig über diese tolle Unterstützung, liebe Mia und liebe Saee! Mit eurer Spende helft ihr uns dabei, krebskranken Kindern sowie deren Eltern und Geschwister in einer sehr schweren Zeit zur Seite zu stehen. Danke!
Damit die krebskranken Kinder und Jugendlichen während ihrer Behandlung über den Avatar digital immer und überall dabei sein können, müssen engagierte und hilfsbereite Mitschüler (Buddys) den Avatar hin und her transportieren: von Klassenzimmer zu Klassenzimmer, draußen auf dem Pausenhof oder auf Klassenausflügen.
Die neuen Avatar-Rucksäcke erleichtern nun, passend zum Schulstart nach den Herbstferien, den Mitschüler einen bequemen und sicheren Transport des Avatars. Durch das Sichtfenster und die Aussparungen für den Lautsprecher und das Mikrofon im Rucksack ist das kranke Kind auch während der Transporte über den Livestream immer und überall dabei., sei es von zuhause oder aus dem Krankenhaus. Und durch die kleine Seitentasche kann das Ladegerät nicht verloren gehen.
Auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön an alle Mitschüler, die in vielen Schulen in und um Köln dafür sorgen, dass die Patienten über unsere mittlerweile 14 Avatare immer (digital) dabei sind!
Zum vereinsinternen Sommerfest am Samstag, den 26.08.2023, hatte der KC Rheinland met Hätz in Kerpen eingeladen. Die Wetteraussichten waren, im Gegensatz zum Vortag, hervorragend. Und so begrüßte Manfred Coenen, Präsident und Vorsitzende des Vereins, bestens gelaunt die Mitglieder, Helfer, Unterstützer und Gäste.
Zu den Gästen zählten auch Marlene Merhar, die Vorsitzende unseres Fördervereins, sowie Geschäftsführerin Monika Burger-Schmidt. Beide hatten sich sehr über die Einladung gefreut, denn es gibt in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 20 Jahren engagiert sich der KC Rheinland met Hätz für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln.
Viel Grund zur Freude: Monika Burger-Schmidt und Marlene Merhar
„Die Elterninitiative liegt uns sehr am Herzen, weil sie für Patientenkinder und die betroffenen Familien da ist und sich kümmert“, sagt Manfred Coenen, „die Arbeit verdient hohe Anerkennung – auch dafür, dass alles ausschließlich über Spenden finanziert wird.“
Die zahlreichen und treuen Spender, der Pin-Verkauf und die Veranstaltungen sind der Garant für das, was der KC Rheinland leistet: Mit Spaß Gutes tun. Und so konnten die Mitglieder in diesem Jahr den Betrag von 7.600 € an die Stellvertreterinnen des Fördervereins übergeben. Allen, die dazu beigetragen haben, sagen wir von Herzen danke!
Und was bringt das Jahr 2024?
Im kommenden Jahr feiert der KC Rheinland met Hätz sein 25-jähriges Vereinsjubiläum. Gefeiert wird bei der Karnevalssitzung „Showbühne der Herzen“ am 21. Januar 2024 in der Erfthalle – natürlich wie gewohnt für den guten Zweck!
KC Rheinland met Hätz v.l.: Literatin Andrea Müller, Schatzmeisterin Stephanie Coenen, 1. Vorsitzender / Präsident Manfred Coenen, 2. Vorsitzender Franz Hilgers, Pressewart Uwe Coenen
Am 23. August 2023 besuchte eine Delegation von Schüler*innen des Europagymnasiums Kerpen das Elternhaus. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin für evangelische Religion, Agnieszka Klee, waren sie der Einladung des Fördervereins gefolgt, um ihre Spende in Höhe von 503,04 Euro symbolisch zu überreichen.
Im großen Veranstaltungsraum erfuhren sie dort von Andrea Tepe mehr über die Ziele und Arbeit des Vereins. Die Elternhausleiterin freute sich sehr über das Interesse der Jugendliche und führte die Gruppe zum Abschluss auch einmal durchs Elternhaus. So konnten die Schüler*innen und ihre Lehrerin sich selbst ein Bild machen, wofür ihre wichtige Spende eingesetzt wird.
Im Rahmen des Religionsunterricht hatten die Schüler*innen einiger 9. Klassen entschlossen, sich mit einer Spendenaktion für Familien krebskranker Kinder zu engagieren. Dazu hatten sie im Juli während der Schulpause einen Kuchenverkauf auf die Beine gestellt – und dies mit großem Erfolg. Mit einer beeindruckenden Auswahl selbstgebackener Leckereien lockten sie trotz der Hitze viele Mitschüler*innen an. In kurzer Zeit gelang es ihnen, die beträchtliche Geldsumme von 170 Euro zu sammeln. „Der Kuchenverkauf ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie junge Menschen durch kleine Handlungen Großes bewirken können“, so Agnieszka Klee, die als Religionslehrerin die gesamte Aktion begleitet hat. Die Jugendliche zeigten durch diese Aktion nicht nur Mitgefühl, sondern auch den Zusammenhalt ihrer Schulgemeinschaft.
Zusätzlich setzten die Klassen die Idee ihrer „Kupfermünz-Aktion“ um: Zu Beginn jeder Unterrichtsstunde sammelten sie ihre Kupfermünzen, darunter 1-, 2- und 5-Cent-Stücke. Diese scheinbar kleinen Beträge summierten sich jedoch zu einer erstaunlichen Gesamtsumme von ca. 50 Euro. Die gesammelten Kupfermünzen werden ebenfalls an den Förderverein gespendet. Diese zusätzliche Aktion verdeutlicht das Engagement und den Einfallsreichtum der Schülerinnen und Schüler, die durch ihre gemeinsamen Anstrengungen einen wertvollen Beitrag leisteten, um anderen zu helfen.
Wir freuen uns immer sehr darüber, wenn sich Kinder und Jugendliche für unseren Förderverein einsetzen. Es ist und bleibt für beide Seiten immer eine bereichernde Erfahrung. Wir sagen Danke!
Schüler*innen des Europagymnasiums Kerpen vorm Elternhaus
Am 12. und 13. August 2023 fand die erste monte mare & friends Benefiz-Radtour zugunsten der 16. VOR-TOUR der Hoffnung statt. Rund 50 Fahrer begaben sich von Andernach aus auf eine rund 250 Kilometer lange Tour durch Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, um an den verschiedenen monte mare Anlagen in Bedburg, Kreuzau und Rheinbach Spenden für die VOR-TOUR der Hoffnung zu überreichen.
DieVor-Tour der Hoffnungbesteht seit fast 30 Jahren und hat es sich zum Ziel gesetzt, an Krebs erkrankten Kindern und deren Familien zu helfen. Zudem werden regionale Projekte unterstützt, die sich für hilfsbedürftige, notleidende Kinder einsetzen.
Insgesamt konnte monte mare mehr als 15.000 Euro sammeln und an die VOR-TOUR der Hoffnung und regionale, ausgewählte Organisationen überreichen. In Bedburg wurde eine Spendensumme von 2.000 Euro an den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln übergeben, die Geschäftsführerin Monika Burger-Schmidt dankbar entgegennahm.
Gerhard Marx und Volker Jungbluth von der VOR-TOUR der Hoffnung freuten sich über das Engagement und lobten die langjährige Zusammenarbeit mit monte mare. Und für Patrick Doll, Geschäftsführer von monte mare, steht schon jetzt fest, dass auch im nächsten Jahr eine monte mare Benefiz-Radtour zugunsten der VOR-TOUR der Hoffnung stattfinden wird. Bedburgs Bürgermeister Sascha Solbach und Heike Steinhäuser, die stellvertretende Landrätin des Rhein-Erft-Kreises, haben beide noch während der Veranstaltung spontan eine private Spende an den Verein übergeben und bereits angekündigt, die Benefiz-Radtour auch im nächsten Jahr tatkräftig zu unterstützen.
Freuen sich über die Spenden für krebskranke Kinder: (v.l.) Patrick Doll, Volker Jungbluth, Gerhard Marx, Monika Burger-Schmidt, Heike Steinhäuser und Sascha Solbach
Am Samstag, den 12. August 2023, war es nach der Pandemie-Durststrecke endlich wieder so weit: Das Onko-Sommerfest!
Gemeinsam mit der Kinderkrebsstation der Uniklinik Köln durfte der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln in diesem Jahr endlich wieder die beliebte Veranstaltung für betroffene Familien auf die Beine stellen. Viele folgten der Einladung unter dem Motto „Alle Mann an Deck“: Familien mit Kind in akuter Therapie, ehemalige Patienten mit Familie und verwaiste Familienangehörige. Für viele ehemals Betroffenen und/oder verwaiste Familienangehörige ist das Sommerfest ein wichtiger Begegnungsort. Hier haben sie die Möglichkeit „alte“ Weggefährte wiederzutreffen oder neue Familien kennenzulernen, um sich austauschen.
Wir haben das Sommerfest vermisst!
Am letzten Samstag gab es deshalb überall ein großes Hallo, strahlende Gesichter und einige Überraschungen. So staunte das Klinikpersonal u.a. über ein Teenagermädchen, das – gefühlt – noch vor Kurzem als haarloses Kleinkind auf dem Bobbycar durch die Station gedüst ist. Und manche Survivor*innen, deren Krankheitsgeschichte schon 25 Jahre zurückliegt, kamen bereits mit den eigenen Kindern.
Monika Burger-Schmidt, Marlene Merhar und Prof. Thorsten Simon freuten sich über den regen Zulauf.
Ganz besonders gefreut haben wir uns über den Besuch von den Kindern, die sich zurzeit auf der Station in Akuttherapie befinden. Damit auch sie beim Sommerfest dabei sein konnten, wurden u.a. Rollstühle und Perfusoren für den Ausflug „präpariert“.
Mit viel Appetit saßen Jung und Alt bei Kaffee und Kuchen sowie Salaten und Grillgut in maritim geschmückten Pavillons zusammen. Den Kids wurde an den Ständen viel geboten: Neben Geschicklichkeitsspielen und einer mottogerechten Bastelecke durften sie sich schminken lassen, sich beim Bogenschießen ausprobieren oder an einer Strickleiter hochklettern.
Alles anders?!
Vier Jahre nach dem letzten Fest hat sich einiges rund um das Elternhaus verändert. Der große Parkplatz vorm Elternhaus und die Straße zur Augenklinik sind aufgrund der Baustelle nebenan verschwunden. Und damit auch die Fläche, auf der das Sommerfest „vor Corona“ stattgefunden hat. Es musste dringend eine alternative Lösung her!
Mit sehr viel Kommunikationsarbeit – und Charme – konnte das Organisationsteam viele verschiedene Parteien ins Boot holen und hat damit aber Unglaubliches geschafft: Das Sommerfest konnte aller Widrigkeiten zum Trotz in unmittelbarer Nähe zum Elternhaus realisiert werden. Ein besonderer Dank geht an das benachbarte Max-Planck-Institut, das die Umfunktionierung des Zufahrtweges und Parkplätze zur „Festmeile“ überhaupt ermöglichten und uns auch mit Strom versorgte. Die HNO-Klinik öffnete ihre Toilettentüren für unsere Fest-Besucher und die Uniklinik übernahm die Verantwortung u.a. für Sicherheit und Müllentsorgung.
Alle packen mit an – auch der Wettergott
Mit großem Fleiß trugen viele Kinder zum Motto „Alle Mann an Deck“ bei: Die schönsten Meeres- und Küstenbilder wurden auf dem Einladungsposter abgedruckt. Über Wochen wurden bunte Papierboote gefaltet, die als Girlanden ein maritimes Gefühl vermittelten.
Und viele Familien packten wie selbstverständlich mit an, in dem sie Salate und Kuchen zu den Buffets beisteuerten oder direkt einen Posten an der Bon-Kasse oder an den Buffets übernahmen. Tatkräftige Hilfe kam zudem von den Mitarbeitern des Elternhauses sowie der Kinderonkologie. Den größten Berg hatte an dem Tag wohl unser Hauswirtschaftsteam als „gute Feen“ im Hintergrund zu stemmen, die am Ende aber resümierten: „Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr. Es ist so toll zu sehen, für wen wir hier im Förderverein arbeiten und wie wichtig das Fest den Familien ist.“
Und das Sommerfest wäre nicht das Sommerfest ohne unsere ehrenamtlichen Helfer, die uns teilweise schon viele Jahre zur Seite stehen. So wie Enzo, der als DJ seit vielen Jahren mit seinem Sound für gute Laune auf dem Fest sorgt. Und bereits das achte Jahr durften wir uns über die anpackenden „helfenden Hände“ der Zurich Gruppe Deutschland freuen, die bei Auf- und Abbau sowie Betreuung der Stände unterstütze. Für den Grillstation und Getränkeausgabe stand die Hilfsgruppe Eifel e.V. zur Verfügung – verlässlich seit 20 Jahren!
Wir sagen Danke für einen unvergesslichen Tag und freuen uns gemeinsam mit euch auf das nächste Jahr!
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