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Stiller Bürgerpreis für Maria Müller

Maria Müller ist eine Institution. Sie ist da, wenn sie gebraucht wird. Unermüdlich engagiert sie sich für unseren Förderverein und hat unzählige Aktionen ins Leben gerufen. Und das seit 25 Jahren!

Ende September 2018 erhielt Maria Müller dafür den stillen Bürgerpreis der CDU Lindlar.

Sie ist eine verwaiste Mutter, ihr Sohn Stefan starb 1993 an Leukämie. Bereits ein Jahr später steckte sie ihre Energie in die Unterstützung des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Köln.
Seitdem – seit unglaublichen 25 Jahren – sammelt sie jedes Jahr Spenden beim örtlichen Schützenfest in Linde mit Kuchenverkauf. Allein über diese Köstlichkeiten kamen über 40.000 Euro zusammen! Ab dem Jahr 1996 kam für viele Jahre die schöne Tradition des Tannenbaumverkaufs in der Vorweihnachtszeit aus eigener Schonung hinzu.

Sie ist heimatverbunden und hat intensiven Kontakt zu vielen Vereinen im Ort. Mit ihrer freundlichen, bescheidenen Art schafft sie es, ihre Mitmenschen zum Gutes-Tun zu animieren: Bei Veranstaltungen der Landfrauen und beim Dukatfest konnte sie immer wieder überzeugen, krebskranke Kinder und deren Familien zu unterstützen.

2001 konkretisierte sie ihre aktive Rolle im Verein und arbeitete fast 10 Jahre verantwortungsvoll im Vorstand des Fördervereins. Auch nach dem Tod ihres Mannes Richard Müller fand sie die Kraft weiterzumachen. Seit 2013 ist sie als ehrenamtliche Kassenprüferin benannt.

Der Stille Bürgerpreis ehrt gerade solche Personen, die „einfach machen“, die sich nicht in den Vordergrund drängen und durch ihre vielfältige ehrenamtliche Tätigkeit das Rückgrat der Gesellschaft sind. Diese wichtige Funktion unterstrichen auch die beiden anwesenden NRW Innenminister Herbert Reul und der Justizminister Peter Biesenbach.

Eine ganz besondere Überraschung gelang dem Vorstand des Fördervereins: Eigens aus Berlin kam Uli Ropertz angereist. Er war über viele Jahre Weggefährte, als er den Förderverein leitete, bis er Vorsitzender des Dachverbandes aller Elternvereine von krebskranken Kindern wurde (zusammengefasst unter der Deutschen Kinderkrebsstiftung).

Wir sagen von Herzen DANKE Maria – Du hast es verdient!

111 karitative Häuser in Köln Sülz und Klettenberg

Sie verstehen was von Häusern. Die mehrfach ausgezeichneten Makler der Rheingold Immobilien GmbH ließen sich etwas ganz Besonderes zu dem Straßenfest im Veedel (in ihrem Stadtteil) einfallen:
111 Vogelhäuschen stellten sie zur Verfügung, die für je 3 Euro kreativ bemalt werden konnten. Die Besucher des Carree-Festes von Köln Sülz und Klettenberg waren begeistert!

Im Anschluss startete Rheingold Immobilien dann auf Facebook einen Aufruf, über die karitative Verwendung der Einnahmen abzustimmen. Mit überwältigender Mehrheit wurde die Unterstützung von krebskranken Kindern und deren Familien gewählt!
Ende September kamen nun Geschäftsführer Jaap Westermann mit seinem Kollegen Kadir Ajra ins Elternhaus des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Köln. Sie stockten die Spende aus der Aktion großzügig auf 400 Euro auf.

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Wir sagen herzlichen Dank für diese wunderschöne bunte Aktion!

 

 

 

 

Vier der 111 Häuschen wurden in der Aufregung des Straßenfests von ihren kleinen Besitzern nicht abgeholt, sodass wir sie nun stellvertretend für alle kreativen Arbeiten hier zeigen können:

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Ohrenorden für Robert Greven

Das „Ohr am Puls der Zeit“ haben und gleichzeitig gesellschaftliche und soziale Beiträge leisten, das zeichnet die Träger des Ohrenordens aus, den die Bürgergesellschaft von 1863 bereits seit 1991 an verdiente Persönlichkeiten verleiht. Erster Preisträger war Hans-Dietrich Genscher.

Unser Vorstandsmitglied des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Köln und Initiator von DAT KÖLSCHE HÄTZ, Robert Greven, erhielt den Ohrenorden am 16. September 2018 in einer sehr bewegenden, feierlichen Veranstaltung.

Der Preisträger des vergangenen Jahres, Wolfgang Niedecken, hielt die Laudatio und schloss diese mit einer unplugged Version seines Hits „Helfe kann dir keiner“. (Link zur Laudatio von Wolfgang Niedecken auf YouTube)

Nicht nur Wolfgang Niedecken würdigte seine Verdienste, sondern u.a. auch Willibert Pauels, der bereits von Anfang dem Freundeskreis DAT KÖLSCHE HÄTZ verbunden ist.

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Ehrenamtspreis der Stadt Köln 2018 für uns!

Unser Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln hat diese ganz besondere Auszeichnung erhalten.

Seit mehr als 2 einhalb Jahrzehnten engagieren sich bei uns betroffene Eltern ehrenamtlich, um das Leben krebskranker Kinder und deren Familien leichter, bunter und hoffnungsvoller zu machen.

Wir freuen uns sehr über die Anerkennung von ungezählten ehrenamtlich geleisteten Stunden – und über die mit dem Preis verbundene weitere Steigerung unseres Bekanntheitsgrades.
Denn unser Förderverein erhält keinerlei Subventionen. Die Angebote, speziell zugeschnitten auf unsere betroffenen Familien, werden über Spenden finanziert. So wie der Betrieb des Elternhauses, Finanzierung von wichtigen Drittmittelstellen wie Kunsttherapie auf der kinderonkologischen Station, Begleitung der Eltern und Geschwister und so vieles mehr.

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Freie Entfaltung … diesmal mit Schmetterlingen

Als feste Größe im wöchentlichen Alltag hat sich der Donnerstag Nachmittag etabliert. Patienten und ihre Geschwister sind herzlich ins Elternhaus eingeladen von 14:30h bis 17h.

Diese besondere Zeit bietet unsere Erzieherin Jana Zielinski im Elternhaus an, die sich jede Woche etwas Neues einfallen lässt. Es darf aber auch „einfach nur“ gespielt werden. Oder es wird gemeinsam kreativ gebastelt. Dabei können die Kinder und Jugendliche sich hervorragend untereinander austauschen. Der Klinikalltag bleibt in diesen Stunden aussen vor. Der Spaß steht im Vordergrund!

Ein Beispiel der „freien Entfaltung“ waren die wunderschönen Schmetterlinge, die gemeinsam mit Füssen und ganz viel Phantasie erstellt wurden:

Zum Öffnen der Bildergalerie bitte auf eins der Bilder klicken:

 

MeKiBo e.V. – mit viel Herz und fliegenden Fäusten

Was haben der Kickbox-Verein MeKiBo e.V und unser Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln gemeinsam? Beide kämpfen mit Leidenschaft für eine gute Sache!

Wie viel Herz in MeKiBo steckt, durften wir dieses Jahr bereits das dritte Mal erfahren. Tina Geldmacher, Vorstandsmitglied des Fördervereins, besuchte im Juli den Box Gym Wesseling und bekam durch den 1. Vorsitzenden Roland Recht die sensationelle Spendensumme von 1.000 € überreicht. Die Spende ist der Erlös aus einer Tombola, die der Kickbox-Verein im Rahmen des Club-Events „Night of the Fights“ am 5. Mai 2018 durchgeführt hatte. Hier werden Sport und Spaß ganz unkompliziert mit sozialem Engagement verbunden.

Dass Kinder und Jugendliche neben Kondition, Können und Disziplin auch soziale Werte vermittelt bekommen, ist für MeKiBo ein wichtiges Anliegen. Deshalb fand die Scheckübergabe dieses Jahr nach einem Kinder-Training in der Box Gym statt. Hier konnte Tina Geldmacher nach dem schweißtreibenden Training mit einem kühlenden Eis Danke sagen für den kämpferischen Einsatz von MeKiBo!

Zum Anschauen der mutigen Kämpfer bitte auf das Bild drücken
Mekibo Whattsapp

Kinderhaus besucht Elternhaus!

10 Kinder und 2 Erzieherinnen vom Kinderhaus „Mimis Pänz“ auf der Gleueler Straße haben am 1. August das Elternhaus besucht und eine tolle Spende von 500 € gebracht. Das Geld hatten sie – passend zum Thema „Regenbogen“ in einer bunten Spendendose – auf ihrem jährlichen Sommerfest gesammelt. In der privaten Elterninitiative werden Kinder von 2-6 Jahren betreut.
Die Summe wurde in großzügiger Weise vom Kinderhaus noch etwas aufgestockt.

Nach einer kleinen Erfrischung auf der Terrasse besichtigten die Vorschulkinder das Elternhaus und erfuhren einiges über die Familien mit krebskranken Kindern. Sie waren vor allem sehr interessiert daran, wie unsere Familien hier untergebracht sind und besonders natürlich daran, welche Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten das Elternhaus für Kinder und Jugendliche hat.

Wir sagen Danke – ihr seid prima Pänz!

Foto: Spendenübergabe mit der Erzieherin Katharina Kleinings und Dirk Zurmühlen

„Met Rievkooche helfe“… äver ooch mit Sparjel in diesem Joor!

Horst Zedow von den Kölner Wochenmärkten bringt die Herausforderungen des Spendensammelns auf den Punkt: „In unserer schnelllebigen Zeit muss man sich immer etwas Neues, Außergewöhnliches einfallen lassen, um eine gewisse Aufmerksamkeit erzielen zu können.“

Dieses ganz Besondere fand auch in diesem Jahr wieder auf dem Sudermannplatz im Kölner Agnesviertel statt. Die Händler, die die Stände auf den Kölner Wochenmärkten betreiben, organisierten bereits zum vierten Mal mit Initiator Zedow die Aktion „Met Rievkooche helfe“.
Dabei spenden die Markthändler die Kartoffeln und unter „großem Hallo“ schälen die Marktbesucher sie. Einige kommen bereits seit vier Jahren extra zum Schälen und bringen inzwischen ihre eigenen Schälmesser mit. Sie schälten in diesem Jahr sage und schreibe 7,5 Zentner Kartoffeln. Im Anschluss zaubert Heinz Draschner – „Reibekuchen Heinz“ – daraus köstliche Rievkooche.
In diesem Jahr bekamen sie zudem Unterstützung von dem Koch Peter Draschner, der in der mobilen Küche mit grünem und weißem Spargel sommerliche Gerichte zauberte. Das Essen ging dann gegen Spende an die Kundschaft.

Vielen Dank an die fleißigen Hände, die dem Aufruf „Sie schälen – wir backen“ folgten. Tolle Spenden von 419,62 € wurden so erzielt. Die treuen Freunde unseres Fördervereins, die Händler des Marktes am Sudermannplatz, legten sogar noch 200 € obendrauf, sodass wir uns am Ende über eine Summe von 619,62 € für unsere betroffenen Kinder und deren Familien freuen konnten.

Impressionen der Aktion

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