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TIGA MEDIA feiert den „Kölschen Kickstart“

TIGA Media GmbH ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit Sitz im Kunst- und Medienzentrum in Hürth vor den Toren der Stadt Köln. Im Jahr 2006 ursprünglich als reiner Webdienstleister gegründet, hat sich die Agentur im vergangenen Jahrzehnt zu einem aufstrebenden, vielseitigen Unternehmen entwickelt. Kunden aus den Bereichen Dienstleistung, Industrie & Handwerk, Sport & Gesundheit sowie Kommunen wird das gesamte Spektrum der Kommunikation angeboten.
Passgenaue Lösungen also für die unterschiedlichsten Bedarfe.

Was eint aber alle in unserer Region? Natürlich – das Fastelovend-Fiere (Karneval feiern).

Deshalb feiert TIGA MEDIA seit einigen Jahren an Weiberfastnacht unter dem Motto „D’r Kölsche Kickstart“ mit Freunden, Familien, Kunden und Geschäftspartnern. Diese Tradition erfreut sich immer größerer Beliebtheit. In diesem Jahr haben Sabine Wazinski und Martin L. Recht die große Nachfrage zum Anlass einer „Karnevalsfeier für den guten Zweck“ genommen. Dafür haben sie eigens Kölschgläser bedrucken lassen und diese für 11,11 € an ihre Gäste verkauft. Auf diese Weise konnten sie über 700 € für unseren Förderverein sammeln.

Anfang März besuchten sie das Elternhaus zur Spendenübergabe. So angeregt unterhielten sie sich mit unserer Vorsitzenden Marlene Merhar, die ihnen die Vielfalt unseres Vereins und die individuellen Bedürfnisse von betroffenen Familien näherbrachte, dass ein Abschlussfoto vollkommen vergessen wurde. Deshalb kommen wir stattdessen in den Genuss einer Augenweide: zum Fest wurde eigens eine Torte im Karnevalsoutfit des Firmenlogos kreiert.

Herzlichen Dank für die tolle Verbindung von Feiern und dem guten Zweck.

www.tigamedia.de

TigaMedia

Laufen macht Mut. Von Kölle bis New York.

Nadine und Johanne haben sich eingesetzt. Im wahrsten Sinne „mit Schweiss und Tränen“. Sie nutzten die Vorbereitungszeit auf DEN New Yorker Marathon im kompletten Jahr 2017, um unermüdlich für unseren Förderverein zu werben und Spenden für unsere Familien zu sammeln.
Am besten beschreiben sie selbst, wie sie diese Zeit erlebten:

Alles begann mit unserem Traum. Mit unserem Traum vom Marathon. Aber nicht von irgendeinem Marathon, sondern vom New York Marathon.

Das war im Herbst 2016. Wir, Nadine und Johanne, hatten in den vergangenen Monaten und auch Jahren erlebt wie gleich mehrere Familienmitglieder, Freunde, Alte, Junge an Krebs erkrankten. Wir hatten gesehen, wie von heute auf morgen Selbstverständliches in sich zusammenbrach – und wie es manchmal auch zu spät für Träume war. Wie die Dinge, die man ‚irgendwann mal erleben wollte‘ nun nicht mehr erlebt werden konnten. Umso mehr war uns klar: Wenn wir den New York Marathon wirklich laufen wollten, dann jetzt! Gleichzeitig waren wir unglaublich dankbar dafür, dass wir die Gelegenheit hatten, unseren Traum zu leben. Deshalb wollten wir anderen Mut machen, auch zu träumen. Die Idee des Lauf- und Spendenjahres 2017 war geboren.

Da wir beide als Grundschullehrerinnen arbeiten, lag uns das Wohl von Kindern besonders am Herzen. Im November 2016 durften wir Monika Burger-Schmidt vom Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Köln kennenlernen. Sie zeigte uns an einem Freitagnachmittag das Elternhaus auf der Gleueler Straße und berichtete von allem, was der Förderverein für die an Krebs erkrankten Kinder und ihre Familien tut. Wir verließen das Elternhaus nach einer Stunde anders als wir gekommen waren. Wir hatten in dieser einen Stunde erlebt, was wirklich zählt im Leben, was wirklich wichtig ist. Für diese Kinder, Eltern, Geschwisterkinder, Familien, Mitarbeiter wollten wir ein Jahr lang laufend Spenden sammeln. Ganz nach dem Motto: ‚Krebs ist doof. Spenden nicht.‘ Besonders beeindruckt hat uns dabei das große Bild, das unten im Foyer des Elternhauses hängt und das der erste Patient vor vielen Jahren gemalt hat. Es trägt die Überschrift ‚Nur Fledermäuse lassen sich hängen‘. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, wie sehr uns dieser Satz während des Jahres begleiten würde.

Schnell waren ein Logo bestehend aus Dom und Freiheitsstatue entworfen, Laufshirts gedruckt und eine Spendendose entworfen. Und dann ging es mit einem ersten Spendenkaffeetrinken los. Vom Bedburger Brezellauf an Silvester, über die Porzer Winterlaufserie, den Düsseldorfer Brückenlauf, den Kölner Halbmarathon waren wir zeitweise fast drei Mal pro Monat als Spendenläuferinnen bei den unterschiedlichsten Läufen unterwegs. Flyer vom Förderverein und die Spendendose waren immer mit dabei. Ein besonderer Moment war als uns der Veranstalter des Donatuslaufes in Erftstadt ansprach und uns einlud den ganzen Tag vor Ort Spenden zu sammeln, uns Freistarts und laufend Informationen über ‚Laufen macht Mut‘ von einem professionellen Ansager verbreitet anbot. Natürlich haben wir angenommen. Insgesamt hatten wir beide bis zum Oktober schon ungefähr 150 Laufkilometer alleine in Wettkämpfen gesammelt. Mit den Trainingsläufen zusammen waren es ungefähr 800 Laufkilometer. Wir waren durch die Spendenaktion mit unglaublich vielen Menschen bei den Laufveranstaltungen ins Gespräch gekommen und hatten viele bewegende persönliche Geschichten gehört.

Im Sommer wurde es dann ernst, als das eigentliche Marathon-Training begann. Waren es bis dahin eher kürzere Trainingseinheiten gewesen, begann nun die Zeit der ‚langen Läufe‘: 20km, 25km, 30k. Anfang Oktober hatte Johanne plötzlich Schmerzen im Knie. Die Diagnose des Orthopäden war vernichtend: Die Kniescheibe ist entzündet. Es gibt Mikrobrüche. Bei weiterer Belastung kann sie brechen. Seine Empfehlung: „Sagen Sie den Marathon ab.“ Johanne war dabei sich einzugestehen, dass der große Traum geplatzt war. Ihre Lauftrainerin sah das anders: „Du brauchst anderes Training, einen anderen Arzt und vor allem eine andere Einstellung.“ Und da war er der Satz: „Nur Fledermäuse lassen sich hängen.“ Und die Frage: „Wie will ich denn anderen Mut machen, wenn ich jetzt aufgebe?“ Und da an Laufen nicht mehr zu denken war, trainierte Johanne jetzt im Wasser: Schwimmen und vor allem Aquajogging. Und wer schon einmal Intervalltrainings im Wasser gemacht hat, weiß: Das war härter als alle anderen Läufe.

Nadine hingegen spulte tapfer nun alleine Kilometer um Kilometer ab. Und auch bei ihr machten sich langsam erste Ermüdungserscheinungen bemerkbar.

Ende Oktober war es dann soweit: Wir stiegen ins Flugzeug nach New York. Dort erwarteten uns bewegende Momente – der erste Abend in unseren Spendenshirts auf dem Times Square und die Verewigung auf der Marathon Grußwand im Pavillon im Central Park. Wir hatten den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. nach New York gebracht. So stolz wie wir waren, war die Woche ein Wechselbad der Gefühle. Wir waren so dicht dran an unserem großen Traum und gleichzeitig war das Ziel noch 42,195 km entfernt. Was wenn wir es nicht schaffen würden? Schließlich waren wir noch nie so weit gelaufen.

Der große Tag rückte näher. Um 6 Uhr morgens wurden wir mit dem Bus im Hotel abgeholt und mit insgesamt über 50000 anderen Läufern nach Staten Island gefahren. In unserem Starting Village mussten wir fast vier Stunden bis zum Startschuss warten, aber die Stimmung der anderen Läufer zog uns schnell in den Bann. Dass Marathon in Amerika etwas ganz anderes bedeutet als hier wurde uns spätestens klar, als alle Läufer um uns herum aufstanden und applaudierten. Was war los? Teilnehmer in Rollstühlen, auf Krücken, Blinde, Beinamputierte begaben sich in ihre Startposition. Ältere Herren im Rollstuhl, die von älteren Damen geschoben wurden und umgekehrt. So etwas hatten wir hier noch bei keinem Marathon erlebt. Wir hatten auch noch nie so viele Menschen gesehen, die für einen guten Zweck laufen oder als Tribut an einen verstorbenen Verwandten oder Freund. Und dann ging es auch für uns los. Bei 13 Grad und Nieselregen fiel der Startschuss und es ging los über die Verrazano Narrows Bridge hinüber nach Brooklyn und von da weiter durch Queens, Bronx und am Ende zum Zieleinlauf in den Central Park in Manhattan. Nadine lief und lief und lief. Die letzten Kilometer zogen sich für sie wirklich. Aber immer wieder wie ein Mantra ging es durch ihren Kopf „Nur Fledermäuse lassen sich hängen.“ Nach 4:21:12 Stunden war sie glücklich im Ziel. Für Johanne, die von ihrem Arzt strengstes Laufverbot erhalten hatte, aber die Option zu gehen, dauerte es länger, aber auch sie hat es in 6:58:29 Stunden glücklich geschafft.

Das Ganze ist nun schon ein paar Wochen her. Mit einem Spendenkaffeetrinken als Dankeschön als Dankeschön endete das Projekt. Insgesamt sind 4.600 € für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. zusammengekommen.

Wir sagen DANKE für Euren Mut und Euer Durchhaltevermögen. Wir finden es sagenhaft, dass Ihr auch bei den größten Anstrengungen immer wieder Eure Fans darauf aufmerksam gemacht habt, dass es betroffene Familien gibt, die Unterstützung brauchen in ihrer Anstrengung, gegen den Krebs des Kindes zu kämpfen.

GUTE ERHOLUNG!

 

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Ikeas Weihnachtsbäume für Kinderträume

IKEA ist bekannt für seine Innovationen. Die Filiale in Köln-Godorf lässt sich immer etwas Besonderes für den guten Zweck in der Adventszeit einfallen. Sie unterstützen lokale Kinderhilfsprojekte: diesmal über den Verkauf von Weihnachtsbäumen, von deren Erlös je 3 Euro in den Spendentopf wanderten. Außerdem wurden im November alle Kunden motiviert, Kuscheltiere in der Kampagne „Lets Play“ zu kaufen und die Spendenbox zu füllen.

Unsere Vorsitzende Marlene Merhar durfte freudig einen Scheck in Höhe von 3.000 € entgegennehmen. Zusätzlich zu unserem Förderverein wurden auch die Elterninitiative herzkranker Kinder und eine Familie mit Zwillings-Frühchen bedacht. Und die Kölner Klinik-Clowns freuten sich über 595 Kuscheltiere.

Wir bedanken uns herzlich bei Ikea und ihren Kunden!

 

Karneval im Elternhaus

Dieses Jahr im Karneval konnten wir aus organisatorischen Gründen nicht wie in jedem Jahr an Weiberfastnacht auf der Kinderkrebsstation feiern. Kurzerhand verlegten wir die traditionelle Weiberfastnachtsfeier ins Elternhaus.

Spontan verwandelten wir die Eingangshalle des Elternhauses in einen Festsaal, in der großen Küche wartete ein leckeres Buffet auf die Familien. Wer kein Kostüm hatte, konnte sich aus dem Fundus vom Elternhaus etwas aussuchen und sich passend schminken lassen. Und dann konnte es losgehen!

Spielen, tanzen, feiern, singen, dabei lecker essen und trinken – für ein paar Stunden traten die Sorgen und Belastungen der Familien etwas in den Hintergrund.

Gut, dass wir die Karnevalsfeier in diesem Jahr nicht ausfallen lassen, sondern spontan ins Elternhaus verlegt haben. Bei all den Sorgen und Belastungen der Kinder und Eltern muss es auch Möglichkeiten der Ablenkung und des Abschaltens geben – und sei es nur ein paar Stunden unbeschwertes Feiern unter Gleichbetroffenen.

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Wir trauern um Karen Harmsen

„Worte reichen oft nicht aus, um die Erlebnisse und Gefühle auszudrücken“.

Aus diesem Grund lebte Karen Harmsen für die Kunsttherapie.
An der kinderonkologischen Station der Uniklinik Köln unterstützte sie krebskranke Kinder und Jugendliche. Mit Humor und Fantasie half sie ihnen, die belastende Situation im Krankenhaus zu vergessen und negative Erfahrungen zu verarbeiten.

Wir trauern um Karen Harmsen und sind erschüttert über die Brutalität, mit der sie, ihr Mann und ihre jüngste Tochter aus dem Leben gerissen wurden. In Gedanken sind wir bei ihrer Tochter und den Angehörigen.

Am besten beschrieb sie ihre wertvolle Arbeit selbst:
In der Winterausgabe 2017 unserer Vereinszeitschrift Fledermaus stellten wir die seit 20 Jahren vom Förderverein finanzierte Stelle der Kunsttherapeutin vor. Mit Herzblut liess sie die vergangenen Jahre und gemeinsamen Erlebnisse für diesen Artikel Revue passieren:

In Gedenken an Karen Harmsen: Kunsttherapie in Fledermaus/Winter 2017

 

 

Mit Sicherheit ein Herz für Kinder

Eins lässt sich mit Sicherheit sagen: Das Kölner Traditionsunternehmen VdS hat ein großes Herz für Kinder. Bereits das achte Jahr infolge spendet Europas größter Sicherheits-Zertifizierer je 5.000 € an vier gemeinnützige Vereine, die sich besonders um die Belange benachteiligter und kranker Kinder kümmern. Über die großzügige Spende durften sich neben unserem Förderverein auch wünschdirwas e.V., wir für pänz e.V. und die Offene Schule Köln freuen.

Wie wichtig diese Unterstützung für die Vereine ist, darüber sprachen Marlene Merhar, Christa Mohr (wünschdirwas), Petra Gast (wir für pänz) und Dr. Andreas Reimann (offene Schule Köln) bei der Spendenübergabe am 6. Februar im Elternhaus. Marlene Merhar freute sich als Gastgeberin – wie in jedem Jahr –  besonders auf das Treffen mit Dr. Robert Reinermann von VdS, den Vereinsvertretern sowie den beiden Bürgermeistern Elfi Scho-Antwerpes und Hans-Werner Bartsch. „Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens kommen hier zusammen und haben doch eine große Gemeinsamkeit – ihr Engagement für Kinder“, sagte sie. „Und dies  erfahren zu dürfen, macht uns sehr dankbar.“

Im Bild von links nach rechts:
Christa Mohr, Dr. Robert Reinermann (Geschäftsführer VdS Schadenverhütung), Hans-Werner Bartsch (Kölner Bürgermeister, CDU), Elfi Scho-Antwerpes (Kölner Bürgermeisterin und MdB, SPD), Marlene Merhar, Petra Gast und Dr. Andreas Reimann bei der Übergabe der 20.000 €.

 

Unsere UMFRAGE – Wir fragen Sie!

Hier geht es zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/FoeVe/ (einfach unten auf „weiterlesen“ des Beitrags klicken, dann bekommt man automatischen Link in blau angezeigt)

Wir fragen Sie – unsere Mitglieder im Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln und die derzeit betroffenen Familien auf der kinderonkologischen Station der Universitätsklinik Köln.

Seit 27 Jahren wird der Förderverein von betroffenen Eltern ehrenamtlich geleitet. Unsere Mitglieder bestehen zum einen aus Betroffenen (sog. ordentlichen Mitgliedern) – zum anderen aus Unterstützern (sog. fördernden Mitgliedern).

Entscheidend für unsere Angebote auf der Station und im Elternhaus ist es, dass sie frei zugänglich für alle sind – unabhängig von einer Mitgliedschaft. Deshalb ist der Fragebogen auch frei für diese 3 Personengruppen: ordentliche und fördernde Mitglieder und aktuell betroffene Familien.

Wir interessieren uns für Ihre Meinung:
Wie nehmen Sie unsere bestehende Angebote an? Vermissen Sie etwas? Möchten Sie uns etwas mit auf den Weg geben? Fühlen Sie sich als förderndes Mitglied genügend informiert?

Was hätten Sie im Rückblick vielleicht zusätzlich benötigt? Unsere Mitglieder sind uns zum Teil seit den Anfangsjahren in den 90er Jahren des letzten Jahrtausends treu – andere stiessen erst seit kurzem dazu. Deshalb nutzt der online-Fragebogen die Möglichkeit, nur relevante Fragen zu stellen. Spezifisch für Ihr Profil. Dafür wird aber absolute Anonymität gewahrt.

Für die Modernen unter uns gibt es auch noch einen QR-Code (statt dem Link oben), der direkt zur Umfrage führt:

QR-Code

Beantwortet den Fragebogen!

Und für die betroffenen Familien gilt: wir interessieren uns für die verschiedenen Standpunkte der Eltern, Patienten und Geschwisterkinder. Bitte füllen Sie gern mehrere Fragebögen pro Familie aus! Nach Beendigung eines Fragebogens einfach das nächste Familienmitglied beantworten lassen..

Wir hoffen auf rege Resonanz. Nur so können wir auch in Zukunft die richtige Unterstützung von Betroffenen für Betroffene leisten.

Luisa verzichtet aus Freude

Vor ca. einem Jahr änderte sich das Leben der jungen Kölnerin Luisa schlagartig. Per Zufall wurde ein Tumor entdeckt.
Nach einiger Verunsicherung, dem Besuch mehrerer Kliniken und einem Telefonat mit einer anderen betroffenen Mutter entschied sich die Familie für die Behandlung in der Kinderonkologie der Uniklinik Köln. Luisa wurde operiert – und es geht ihr heute gut!

Aus Erleichterung und Dankbarkeit, dass alles so glimpflich verlaufen ist, verzichtete die Familie auf Weihnachtsgeschenke. Mit dem eingesparten Geld möchten sie andere betroffene Familien unterstützen, nachdem sie in einem persönlichen Gespräch von den vielfältigen Hilfestellungen unseres Fördervereins hörten.

„Ein paar Kleinigkeiten habe ich trotzdem bekommen“, erzählt uns Luisa lächelnd. Weil der Familie der Spendenbetrag noch nicht genug war, bastelte Luisa eine Spendenbox und sammelte auch im Bekannten- und Freundeskreis. Auch Kollegen des Vaters ließen es sich nicht nehmen und warfen etwas in die hübsche Box. Dabei kam die tolle Summe von 555 € zusammen, die Luisa stolz im Elternhaus überreichte.

Wie Toll! Vielen Dank an Luisa, deren Familie und ihren Freundes- und Kollegenkreisen!

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