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Volksbank Rhein-Erft-Köln spendet für Villa Fledermaus

Die „Villa Fledermaus“ konnte vor Kurzem bereits ihr 1-jähriges Bestehen feiern: Vor über einem Jahr, im Juli 2020, bezogen die ersten Familien das Wohnhaus in Köln-Lindenthal. Der Förderverein hatte das Haus Anfang des Jahres erworben und danach mit Hochdruck renoviert. Die Villa bietet Platz für bis zu 5 Familien und ermöglicht, dass diese während der Therapiezeitraums in der Nähe ihres Kindes bleiben können.

Um die „Villa Fledermaus“ zu einem Ort zu machen, an dem sich unsere Familien geborgen fühlen, braucht es viele wunderbare Menschen. Diese fanden wir auch in der Volksbank Rhein-Erft-Köln, denn der Vorstand sagte uns spontan eine Spende von 5.000 € zu. Überbracht wurde uns der Spendenscheck vom Vorstandsmitglied Markus Bärenfänger. Anfang August traf er dazu die Vorsitzende Marlene Merhar vorm Elternhaus, um mehr über das Projekt und die Arbeit des Fördervereins zu erfahren.

Benötigt wird die Spende für die Einrichtung eines Aufenthaltsraumes für Kinder und Jugendliche im Souterrain der Villa. Hier soll mit den jüngeren Kindern gemeinsam gebastelt und gespielt werden. Für die älteren Kinder soll ein Platz geschaffen werden, wo sie chillen und auch mal für sich sein dürfen. Gebraucht werden dazu Möbel wie u.a. Basteltische mit kindgerechten Stühlen sowie Schränke und Regale als Stauraum. Eine gemütliche Sitzecke, schöne Lampen sowie Zimmerdekoration sollen für eine Wohlfühl-Atmosphäre sorgen. Bastel- und Werkmaterial sowie Unterhaltungselektronik, wie Playstation oder Wii, sollen das Angebot dann komplett machen.

Villa Fledermaus Logo bunt scaled 1Wir freuen uns riesig darüber, dass die Volksbank Rhein-Erft-Köln mit ihrer großzügigen Spende uns dabei unterstützt, für die Kinder und Jugendlichen in der „Villa Fledermaus“ ein weiteres Stück Lebensqualität schaffen können. DANKE!

Spendenaktion für die Zukunft krebskranker Kinder

Mit sehr viel Herz und Engagement haben sich Charlotte, Lotta und Leonie für krebskranke Kinder und ihre Familien eingesetzt. Fünf Monate lang sammelten die drei Schülerinnen der Gesamtschule Pulheim Spenden und konnten am Ende sagenhafte 1.045 € an das Elternhaus überreichen!

Ein Schulprojekt zum Thema „Zukunft“ hatte die drei Mädchen zu dieser Spendenaktion inspiriert. Mit dem Ziel, etwas für krebskranke Kinder zu machen, ließen sie sich zuerst bei einem Besuch am Elternhaus erzählen, was es als Kind bedeutet an Krebs zu erkranken – und wie der Förderverein diese Kinder und deren Familien unterstützt. Besonders angetan waren sie dabei von unserem „Avatar-Projekt“. Denn vor einiger Zeit war eines unserer Avatare für die Dauer von 10 Monaten an ihrer eigenen Schule im Einsatz. Eine 14-jährige Schülerin der Schule war zu der Zeit an Krebs erkrankt und wurde an der Uniklinik Köln behandelt.

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Mit Infomaterial ausgestattet und hochmotiviert boten Lotta, Leonie und Charlotte zwischen März und August selbstgemachte Marmeladen, Seifen und Teelichtgläser gegen eine Spende an. Zunächst fanden sie innerhalb des Familien- und Freundeskreises Abnehmer, später auch durch Aktionen „auf der Straße“.

„Mama, weißt Du was am besten ist?
Dass Kinder, Kindern helfen können!“ Charlotte, 12 J.

Vom großen Erfolg der Aktion waren dann am Ende sogar die Eltern überrascht. Sie seien ziemlich beeindruckt, wie die Mädchen am Ball geblieben sind, erzählt Charlottes Mutter.

Aber die Freundinnen wussten genau, für was sie sich einsetzten: Für die Anschaffung eines weiteren Avatar-Roboters, der krebskranken Schulkindern die Teilnahme am Unterricht ermöglicht. Denn schließlich schwächt die Chemotherapie das Immunsystem und verhindert, dass krebskranke Kinder zur Schule gehen und ihre Klassenkameraden treffen können.

Bei so überzeugenden Argumenten gaben dann auch viele Spender gerne den einen oder anderen Euro mehr, sodass am Ende über 1.000 € zusammenkamen. Ziemlich stolz – und das zu Recht! – überreichten Leonie, Charlotte und Lotta die Spende an Dirk Zurmühlen vor dem Elternhaus.

Vielen Dank für euren Einsatz!

OTLG in diesem Jahr im Doppelpack!

„Wir sind ein starker Partner für starke Regionen“ – dieses Motto hat die Volkswagen OTLG (Original Teile Logistik GmbH & Co. KG) als Unternehmenskultur verinnerlicht. In vielfältiger Art setzt sie sich ein für Sportvereine, Kulturinitiativen und soziale Projekte.

Wir freuen uns sehr, dass der Kölner Standort die Ziele des Fördervereins zur Herzensangelegenheit erklärt hat! Seit vielen Jahren engagieren sich vor allem die Azubis des Vertriebszentrums West für uns. Und jedes Jahr freuen wir uns darauf, wenn sie uns im Elternhaus besuchen.

Leider musste der Besuch in diesem Jahr Corona-bedingt VOR dem Elternhaus stattfinden – mit Abstand und reduzierter Personenzahl. Mit den Einschränkungen durch die Pandemie hatten die engagierten Spendensammler natürlich über das ganze Jahr zu kämpfen. Sie ließen sich jedoch nicht unterkriegen und schafften es trotz aller Widrigkeiten knapp 1.150 € zusammen zu bekommen! Wir freuen uns riesig und hoffen, dass im nächsten Jahr wieder eine Führung durchs Haus möglich sein wird.

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12. März 2021: Beide Daumen hoch! Marlene Merhar freut sich über die volle Spendendose, überreicht von Julian Gezork (re.) und Pascal Früh (li.).

Ganz überrascht waren wir, als wir einige Monate danach von der OTLG-Verwaltungsmitarbeiterin Sabine Arzberger per Mail kontaktiert wurden. „Wir haben sogenannte Keys gegen Pfand für unser Betriebsrestaurant ausgegeben. Bei der Rückabwicklung haben wir festgestellt, dass etliche Kollegen nicht mehr bei uns sind“, schrieb sie. „Den Überschuss spenden wir gerne Ihrer Organisation.“

Gesagt, getan. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Benno Schlichtebrede kam sie einige Tage später, um die Spende an unsere stellv. Vorsitzende Monika Burger-Schmidt zu überreichen. Und der schönen Überraschungen nicht genug: Die angekündigten 221,50 € hatten sich auf fast 900 € vervierfacht!

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21. Juli 2021: Sabine Arzberger (mi.) und Kollege Benno Schlichtebrede (re.) überreichen Monika Burger-Schmidt die tolle Spende von 881,50 €.

Wir möchten uns aus bei allen OTLG-Mitarbeitern bedanken, die uns in diesem schwierigen Jahr unterstützt haben. Das begeistert uns und wir hoffen, dass wir noch viele Jahre noch gemeinsam gehen können!

GKS füttert Sparschwein für Familien krebskranker Kinder

Der Bereich West der Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS) hat es sich, auf Initiative des Kreises Köln und seinem damaligen Kreisvorsitzenden Leutnant Peter Öchslein, zur Aufgabe gemacht ein soziales Projekt zu unterstützen:

Bei Themenwochenenden, Tagesveranstaltungen und Vortragsreihen wurden deshalb Spenden für unseren Förderverein gesammelt. Der Bereichsvorstand und die Kreise bei den Veranstaltungen stellten dazu das Sparschwein Tea auf, die dann von den Teilnehmern fleißig „gefüttert“ wurde.

Am Ende kam die stolze Spendensumme von 1.278,- € zusammen. Und das, obwohl viele Veranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen mussten …

Der Förderverein freut sich sehr über diese tolle Unterstützung – keine Selbstverständlichkeit in Zeiten wie diesen!

Mit der Spende können wir auch in Zukunft für unsere Familien da sein, die zusätzlich zur Krebserkrankung ihres Kindes besonders durch die Pandemie belastet sind. Das Herzstück unserer Arbeit ist dabei das Elternhaus, wo betroffene Familien ein „Zuhause auf Zeit“ finden. Hier können sie wohnen, während ihr Kind auf der Kinderkrebsstation behandelt wird. Dazu bieten wir ein breites Angebot für jedes Familienmitglied an – denn die Krebserkrankung eines Kindes betrifft immer die ganze Familie.

Deshalb sagen wir von Herzen Danke an alle, die einen kleinen oder großen Beitrag zu dieser tollen Spendensumme geleistet haben!

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Die Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS) ist eine christlicher Verbund innerhalb der Bundeswehr. Ziel ist es, Soldatinnen und Soldaten und ihren Familien aus dem christlichen Glauben heraus Antworten auf Fragen zu geben, die sich aus dem Soldatenberuf ergeben. Die GKS bringt die Anliegen der Soldatinnen und Soldaten in den Meinungsbildungsprozess von Kirche, Politik und Gesellschaft ein und bezieht auf der Grundlage der katholischen Sozial- und Friedenslehre Position.

Auf der Kinderkrebsstation wird es sportlich

Seit Dezember 2020 dürfen die Sportschuhe im Krankenhausgepäck der jungen Patienten, die auf der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie der Uniklinik Köln behandelt werden, nicht mehr fehlen!

Denn für die krebskranken Kinder und Jugendlichen gibt es dort eine neues Sport- und Bewegungsangebot. Betreut wird das Angebot von Sportwissenschaftlerin Lena Böhlke, deren Stelle durch den Förderverein finanziert wird (s. Zwei weitere Drittmittelstellen auf der Kinderkrebsstation).

Warum das Sportangebot so wichtig ist:

Das primäre Ziel der Sporteinheiten liegt darin, die Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Dabei stehen Spaß und Freude natürlich im Mittelpunkt. Durch das Sportprojekt sollen sie etwas Normalität erfahren und die Möglichkeit bekommen, die Krankheit für einen Moment lang auszublenden.

Die Kinder und Jugendlichen können beim Sport Stress abzubauen und wieder neues Selbstvertrauen zu gewinnen. Die führt zu einer Verbesserung des psychischen Wohlbefindens und steigert die Lebensqualität.

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Zudem fallen aufgrund der Krebsdiagnose viele Bewegungsangebote außerhalb des Krankenhauses weg. Deshalb ist es wichtig, alternative Bewegungsräume zu schaffen, um das Aktivitätsniveau der krebskranken Kinder und Jugendlichen zu steigern und nachhaltig zu körperlicher und sportlicher Aktivität zu motivieren.

Wichtig sind dabei der Aufbau und Erhalt der Muskelkraft sowie der körperlichen Ausdauer. Auch der Gleichgewichtssinn und die Koordination sollen nach Möglichkeit mit dem Sportangebot gesteigert werden.

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Inhalte der Sport- und Bewegungstherapie:

– Sportspiele
– Hinführung zu Ballsportarten
– Kraft- und Ausdauertraining
– Entspannungseinheiten
– Erstellung individueller Bewegungs- und Trainingspläne für zu Hause

Wo wird Sport gemacht?

Die Sporteinheiten finden je nach Zustand der Kinder und Jugendlichen auf den Patientenzimmern oder auch auf dem Stationsflur statt.

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Alle Bilder ©Lena Böhlke

Zwei weitere Drittmittelstellen auf der Kinderkrebsstation

Der Psychosoziale Dienst ist im Behandlungsteam auf Station eine wichtige Schnittstelle zwischen dem medizinischen Personal und den Familien. Die Mitarbeiter leisten wichtige „Übersetzungsarbeit“ für das Fachchinesisch, das während der Behandlung die Familien überrollt. Sie beraten die Familien, kämpfen auch mal mit Krankenkassen um Kostenübernahmen und liefern Informationen zu Rehabilitationsmaßnahmen, Therapeuten, Krankenpflegediensten usw.

Damit die krebskranken Kinder und deren Familien auch in Zukunft jede Hilfe und Unterstützung erhalten, die sie benötigen, finanziert der Förderverein mehrere Arbeitsplätze auf der Kinderkrebsstation (sogenannte Drittmittelstellen).

Stelle der Sozialpädagogin neu besetzt

Zum Team des Psychosoziale Dienstes gehören zwei Sozialpädagogen. Die Kosten eines dieser Stellen wurde viele Jahren von einem anderen Elternverein übernommen, deren Finanzierung jedoch Ende des letzten Jahres ausgelaufen ist. Wir sehen den dringenden Bedarf für die Familien, diese Stelle aufrechtzuerhalten, und übernehmen deswegen zukünftig die Finanzierung der Vollzeitstelle.

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Seit September 2020 ist die Sozialpädagogin mit einer Zusatzausbildung als systemische Familientherapeutin für den Psychosozialdienst der Kinderonkologie tätig.

 

 

 

 

 

Sporttherapie auf der Kinderkrebsstation

Ganz besonders freuen wir uns darüber, dass nach vielen Jahren der Diskussion nun auch eine feste Stelle für Sporttherapie auf der Kinderonkologie installiert wurde. Bewegung unterstützt nicht nur das Wohlbefinden, sondern ist besonders bei unseren kleinen Patienten ein wesentlicher Bestandteil des Selbstwertgefühls und hilft nachweislich im Kampf gegen den Krebs! Auch hier übernimmt der Förderverein die Finanzierung der Teilzeitstelle.

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Die Sportwissenschaftlerin ergänzt seit dem 1. Dezember 2020 das psychosoziale Team auf der kinderonkologischen Station der Uniklinik Köln.

Grüner Daumen, großes Herz!

Grüner Daumen, großes Herz – so beschreibt die WDR Lokalzeit den Hobbygärtner Günter Stadtfeld aus Köln-Zollstock in seinem Beitrag und hat ihm damit ein kleines Denkmal gesetzt: Respekt!

Das dritte Jahr in Folge züchtete der Schrebergartenbesitzer tausende Tomatenpflanzen, die er im Sülzer Hinsundkuntz gegen eine 1-Euro-Spende für unseren Förderverein an Interessierte „verkaufte“.

Dem voraus geht eine wochenlange Arbeit: Anfang März sät Günter Stadtfeld die Samenkörner aus und etwa 1o Tagen später setzt er die jungen Pflanzen dann in mühevoller Kleinarbeit über viele Tage in einzelne Töpfchen. Dazwischen muss er die durstigen Pflänzchen wässern, wässern und nochmal wässern.

Schützenhilfe bekommt der Hobbygärtner von seiner Familie. So kümmert sich seine Tochter Diane um die zahlreichen Anfragen und Bestellungen von Freunden und Nachbarn. Dazu hat sie eigens die Facebook-Gruppe #guenterstomaten gegründet, wo sich die Tomatenfreunde auch über ihre späteren Ernte-Erfolge austauschen können.

Die Familie stellt sich Jahr für Jahr mit großem Engagement den Herausforderung der Tomatenzucht  – schließlich hat vor allem Günter Stadtfeld ein klares Ziel vor Augen: Das Spendenergebnis vom Vorjahr übertreffen! Mit Erfolg, denn das Vorjahresergebnis wurde in diesem Jahr nochmal um 1.000 € gesteigert.

Am 26. Mai 2021 überreichte Günter Stadtfeld den sensationellen Betrag von 3.700 € an die Elternhausleiterin Andrea Tepe. Der Förderverein freut sich riesig über dieses tolle Ergebnis und bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben!

Zum Bericht vom letzten Jahr:
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Spenden ist und bleibt Herzenssache

Die Verbundenheit zwischen unserem Förderverein und dem Karnevalisten Club (KC) Rheinland met Hätz hat schon eine lange Geschichte: Denn seit bereits 20 Jahren (!) setzt er sich mit viel rheinländischem Herz für unsere krebskranken Kinder und deren Familien ein. Am Samstag, den 05. Juni 2021, lud der KC-Vorstand unsere stellvertretende Vorsitzende Monika Burger-Schmidt zu einer Spendenübergabe ein. Das Treffen fand im privaten Rahmen bei Kaffee und Kaltgetränken und natürlich Corona-konform mit Tests und gebührendem Abstand im Freien statt.

Spenden regenerieren ohne Karneval – eine schwierige Aufgabe!

Dieses Jahr war alles etwas anders für den Verein aus Kerpen-Türnich: Kein Karneval, keine Veranstaltungen, wenig Möglichkeit auf die Arbeit des Fördervereins aufmerksam zu machen. Mit viel Engagement vonseiten des Vorstandes mit ihrem Präsidenten Manfred Coenen und 1. Vorsitzenden Achim Brück sowie der Vereinsmitglieder gelang es trotzdem, über die letzten Monate den wunderbar-jecken Betrag von 1.111,11 € zu sammeln! Monika Burger-Schmidt freute sich riesig über diese tolle Spende, denn in diesen schwierigen Zeiten ist das wahrlich keine Selbstverständlichkeit.

Termin für „Showbühne“ am 23.01.22 vormerken!

Was die kommende Session bringen wird, ist auch für den KC Rheinland met Hätz noch offen. Der Verein hat sich jedoch fest vorgenommen, in der kommenden Session wieder die beliebte „Showbühne der Herzen“ zu veranstalten – vorausgesetzt, die Corona-Situation lässt es zu. Präsident Manfred Coenen ist da ganz optimistisch. „Denn kein Karneval ist auch keine Lösung und sollte auch kein Dauerzustand werden“, schreibt er auf Facebook. „In der Vergangenheit wurde der Verein von unzähligen Künstlern unterstützt – sind kostenlos aber nicht umsonst für den guten Zweck aufgetreten. Einer Vielzahl von Unterstützern, Gönner und vor allem vielen treuen Besuchern ist es zu verdanken, dass der KC Rheinland met Hätz im Kleinen doch so Großes bewegen konnte. Wir wollen dort wieder anknüpfen und freuen uns auf ein Wiedersehen mit allen!“

Wir drücken dafür fest die Daumen und haben uns den geplanten Termin der nächsten ‚Showbühne‘ am 23. Januar 2022 im Kalender vermerkt!

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