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Kölner Privatschüler engagieren sich für krebskranke Kinder

In Köln-Porz gibt es eine Privatschule, die sich dafür einsetzt, dass Kinder und Jugendliche glückliche und leistungsstarke Individuen in der Gesellschaft werden. In kleinen Gruppeneinheiten von 15 Schülern werden sie individuell begleitet. Gemeinsam arbeiten sie stetig an ihren Methoden und spüren Probleme auf. Die Schule bietet auch Raum für außergewöhnliche Lösungen bei Schülern, deren Potential in der Regelschule manchmal verkannt werden.

Als Gemeinschaftserfahrung haben nun 14 Schüler einer 10. Klasse ihr Engagement für krebskranke Kinder und ihre Familien aufgewendet. Durch Kuchenverkauf haben sie die tolle Summe von 516,40 Euro erwirtschaftet, die sie  Mitte Januar persönlich im Elternhaus vorbei brachten. Ihre Lehrerin Frau Bühring begleitete sie.

Wir sagen herzlichen Dank – wir finden das Engagement der jungen Menschen einfach toll!

Und damit auch wirklich alle Schüler gezeigt werden, die von unserem stellvertretenden Elternhausleiter Dirk Zurmühlen das Elternhaus gezeigt bekamen, kommt hier nochmal das Gruppenbild in ganzer Größe:

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Loope: Ein ganzes Dorf für den kleinsten Weihnachtsmarkt der Welt

„Wie die das hinbekommen, ist mir unbegreiflich“, schwärmt unsere Verwaltungsangestellte Sabine Nicolin. Gemeinsam mit Maria Müller, ehemaliges Vorstandsmitglied im Förderverein, besuchte sie den „kleinsten Weihnachtsmarkt der Welt“ im Oberbergischen und wurde dort herzlich willkommen geheißen.

Dieser kleine und besondere Basar wurde bereits vor vielen Jahren von Ruth Lange ins Leben gerufen. Als betroffene Mutter wollte sie nach dem Verlust ihres Kindes dort unterstützen, wo Hilfe gebraucht wird. Seitdem organisiert sie für einem Nachmittag im Dezember einen Weihnachtsmarkt in Engelskirchen-Loope, um Spenden zu sammeln. Inzwischen hat das großartige Event unglaublich viele freiwillige Helfer gefunden. Ja, man kann wirklich sagen: Ein ganzes Dorf macht mit.

Über das Jahr häkeln, nähen, basteln, bauen und kochen Freiwillige an neuen Kreationen für den Weihnachtsmarkt. Spontan bringen immer wieder Leute „Selbstgemachtes“ bei Ruth Lange vorbei. Sie alle wollen etwas zum Erlös beitragen, der seit 11 Jahren komplett an unseren Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln geht. Das Angebot lässt jedes Jahr aufs Neue staunen: weihnachtliche Dekoration, Holzarbeiten, Adventskränzen, Schals, Mützen, Handschuhe, Taschen, Kinderbekleidung, Essige, Liköre, Marmeladen, Pralinen und Plätzchen.

Und nebenbei wird natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Ehrenamtler braten Reibekuchen um die Wette und die Bratwürste gehen nur so weg mitsamt ihren Semmeln. Damit aber nicht genug. Zusätzlich wird ein Rahmenprogramm geboten: Der örtliche Musikverein heizt die weihnachtliche Stimmung an, zusammen wird gesungen und der Nikolaus besucht die Kinder.

Es ist einfach ein rundum schönes Fest, bei dem man den herzlichen Umgang miteinander auch als Ortsfremder genießen kann. Bei allem schönen Feiern bleibt der gute Zweck aber immer im Bewusstsein. Damit möglichst viel Geld für unsere krebskranken Kinder und deren Familien zusammenkommen, werden viele der tollen Waren gespendet. Ein Nachbar übernimmt die Stromkosten, der andere stellt die Brötchen zur Verfügung. Es werden im Vorhinein auch schon Spenden gesammelt. Und so weiter und so weiter.

Über die Jahre kamen so mehr als 50.000 Euro zusammen. Wir danken von Herzen unseren „Freunden und Förderern“ und finden es beispielgebend, wie dieser Ort echte Gemeinschaft lebt.

DELVAG Dezember-Freude

Alle Jahre wieder… freuen wir uns sehr auf Dezember. Gleich doppelt werden unsere krebskranken Kinder und deren Familien beschenkt von der in Köln ansässigen DELVAG Gruppe mit den Unternehmen DELVAG AG und Albatros Versicherungsdienste GmbH. Unsere „Freunde und Förderer“ unterstützen uns in unterschiedlichsten Formen seit 1992!

In diesem Jahr kam als stellvertretender Weihnachtsengel Maria D’Antuono, Head of Marketing and Communications der Delvag AG, ins Elternhaus. Sie brachte einen großzügigen Spendenscheck von 5.000 € mit. Über die Jahre kamen so bereits knapp 150.000€ zusammen!

Über die langen Jahre der Verbundenheit entwickelte sich eine tolle Tradition: Für die Weihnachtkarten, die wir vom Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln an unsere Spender, Mitglieder und verbundene Personen senden, wird jedes Jahr ein Malwettbewerb ausgerufen.
Alle Kinder, die sich an dem Malwettbewerb beteiligen, erhalten für ihre Mühe ein Buch von der DELVAG geschenkt! Diese werden von Andrea Krämer liebevoll und auf jedes Kind bzw. Alter und Sprache zugeschnitten im Buchladen gekauft. Eine tolle Freude!

Allianz – die Wunschbaum-Aktion

Kein Weihnachtsbaum gleicht dem anderen. Und in der Cafeteria des Allianz-Hauptsitzes in Köln steht in der Adventszeit immer ein ganz besonderes Exemplar: geschmückt mit Kugeln, Lichtern – und liebevoll dekorierten Briefumschlägen. In der Vorweihnachtszeit werden die Umschläge dann Stück für Stück von den Mitarbeitern „abgepflückt“ und mit einer Spende gefüllt. Wofür das Geld gesammelt wird, steht schon zu Beginn der traditionellen Weihnachtsaktion fest. „Der sogenannte Wunschbaum wird meist schon mit Spannung erwartet“, erzählt Personalerin Lisanne Züll augenzwinkernd, die für die Umsetzung der Aktion verantwortlich ist. „Ich werde von vielen Kollegen schon Wochen vorher gefragt, für wen die diesjährige Aktion gemacht wird.“ Sie ist auch diejenige, die über Internetrecherche auf unseren Förderverein aufmerksam geworden ist.

Anfang des Jahres 2019 war es dann soweit: Marie Wolf wurde dazu eingeladen, den symbolischen Scheck im Kölner Allianz-Gebäude für den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln entgegen zu nehmen. Sichtlich stolz auf die sehr spendablen Mitarbeiter überreichten Standortleiter Herrn Ralph Reimesch und Personalleiter Herrn Thomas Haase gemeinsam mit Lisanne Züll ihr eine fantastische Spendensumme von 3.000 Euro! „Die Idee, in diesem Jahr einen lokalen Verein in Köln zu unterstützen, kam sehr gut an“, erklärte Herr Reimesch. „Viele unserer Mitarbeiter wohnen in Städten der Umgebung und pendeln jeden Tag zur Arbeit. Köln stellt deshalb für uns – neben dem Arbeitgeber Allianz – das Verbindende dar.“ An der Spendenaktion haben sich dabei nicht nur die Mitarbeiter beteiligt, sondern auch viele Kollegen im Ruhestand, die sich regelmäßig treffen und austauschen. Egal ob im Berufsleben noch aktiv oder nicht: Alle sind sich einig, dass es wichtig ist, andere Menschen, den es nicht so gut geht, zu unterstützen.

Wir danken allen Mitarbeitern für die rege Beteiligung an dieser schönen Allianz-Tradition!

Die Weihnachtsbäckerei der Bundesanzeiger-Azubis

Im Bundesanzeiger Verlag gehen die Auszubildenden alle anderen auf den Keks. Im wörtlichen Sinn. Und immer pünktlich zur Adventszeit.

Da verkaufen sie nämlich Weihnachtsplätzchen für einen guten Zweck an die Belegschaft des Verlags auf der Amsterdamer Straße. Man kann schon fast sagen, das diese Weihnachtsaktion irgendwie zur Ausbildung im Bundesanzeiger gehört. Egal, ob man aus dem Bereich IT, Medien oder Marketing kommt. Jedes Jahr planen die Azubis gemeinsam das traditionelle Kekse backen in Eigenregie.

Natürlich wird der Teig selbst gerührt und werden die Plätzchen eigenhändig ausgestochen. Die leckeren Kreationen werden anschließend auf einem Wagen durch die Verlagsbüros geschoben und an die Kollegen verteilt – natürlich nur gegen eine Spende. Die angehenden Verlagsleute bestimmen natürlich auch selbst, an wen das gesammelte Geld gehen soll.

Und was noch toller ist: Sie machten sich auch ein Bild davon, was mit ihrer Spende passiert. Am 8. Januar 2018 besuchten uns 9 der Auszubildenden im Elternhaus. Außer die tolle Spende von 300 Euro brachten sie viele Fragen mit. Marie Wolf, Vorstandsassistentin, hieß sie willkommen und freute sich über ihr großes Interesse an der Arbeit des Fördervereins.  Zu Abschluss führte Elternhausleiterin Andrea Tepe die Gruppe durchs Haus.

Schön, dass ihr da wart! Und wir danken allen Mitarbeitern, die gespendet haben.

Wir freuen uns, dass es so tolle jungen Menschen gibt, die anderen für die gute Sache „auf den Keks“ gehen!

Herzlichen Dank an den Reisedienst Sinning

Unser Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln erhält vielfältige Unterstützung, um krebskranken Kindern und Jugendlichen mitsamt ihren Familien beizustehen. Die vielen kleinen und großen Spenden ermöglichen es, z.B. unser Elternhaus zu betreiben, die wichtigen Mitarbeiter und die Angebote zu finanzieren.
Daneben gibt es aber auch wertvolle Unterstützung, die eher im Stillen abläuft und häufig gar nicht ins öffentliche Bewusstsein rückt. Deshalb möchten wir zum Jahreswechsel 2018/2019 ausdrücklich Rudolf Kuckel mit seinem Reisedienst Sinning GmbH aus Köln danken.

Seit vielen Jahren stellt er Mitte Dezember einen Reisebus für 50 Personen zur Verfügung, um betroffenen Familien eine Fahrt ins Phantasialand nach Brühl zu ermöglichen. Denn das Phantasialand lädt soziale Vereine einmal im Jahr zu seinem Winterzauber ein. Anfangs stellte das Phantasialand 50 Karten für uns zur Verfügung – in diesem Jahr genehmigten sie sensationelle 190 Karten.
Der Reisebus von Sinning fährt ehemalige Patienten mit deren Geschwistern und Eltern, die entweder im Elternhaus wohnen oder die selbst kein Auto haben. So wird allen Familien die Gelegenheit gegeben, einen aufregenden Tag gemeinsam im Phantasialand zu verbringen. Das wunderbare Weihnachtsgeschenk von Herrn Kuckel ist, dass er den Bus seit Jahren kostenfrei für diese Fahrt zur Verfügung stellt.

Als verlässlicher Reisepartner führt das Unternehmen für uns auch die Fahrten zu den Nachsorgefreizeiten wie dem Reiterhof in Großalmerode oder dem Segeln auf dem Ijsselmeer durch. Die quirligen Teilnehmer werden stets pünktlich und sicher befördert.

Herzlichen Dank an Herrn Kuckel und seine freundlichen Fahrer!

Nachbarschaftshilfe: Die Weihnachtsaktion der Jungen Union Köln-Lindenthal

Es klingt simpel – es gehört aber schon eine Portion Mut dazu, sich auf die Straße zu stellen und Menschen um Spenden zu bitten. Denn nicht jeder vorbei eilende Passant ist davon begeistert, angesprochen zu werden. Die engagierten Mitglieder der Jungen Union Köln-Lindenthal ließen sich aber davon nicht entmutigen und stellten am 1. Dezember 2018 ihren Stand gut sichtbar am Karl-Schwering-Platz in der Nähe der Dürener Straße auf.

Den sieben jungen Leuten ging es bei dieser Aktion allerdings nicht um politische Inhalte, sondern um soziales Engagement. Und das hat bei der Jungen Union Köln-Lindenthal inzwischen Tradition: Jedes Jahr machen sie auf diese Weise in der Adventszeit auf Probleme oder Initiativen aufmerksam und sammeln dafür Spenden.

Für die Weihnachtsaktion 2018 stellten sie den Förderverein, dessen Elternhaus in unmittelbarer Nachbarschaft zur Dürener Straße liegt, in den Mittelpunkt. Mit Poster und Flyer ausgerüstet kamen sie mit Interessierten ins Gespräch und überzeugten diese von der Wichtigkeit der Elterninitiative, die sich für krebskranke Kinder und deren Familien einsetzt. Die gesammelten Spenden wanderten dabei in die Spendenbox, die vorab bei uns im Elternhaus abgeholt worden war.

v.l. Constanze Weßelmann, Lisa Weinekötter, Carla Zimmermann, Emilie Höslinger, Clemens Wieselmann, Marius Rohde
v.l. Constanze Weßelmann, Lisa Weinekötter, Carla Zimmermann, Emilie Höslinger, Clemens Wieselmann, Marius Rohde

Prall gefüllt, erhielten wir die Spendenbox dann zurück. Clemens Wieselmann und David Franke von der Jungen Union besuchten uns zur Übergabe im Elternhaus und freuten sich mit uns zusammen über knapp 240 €!

Wir finden es toll, dass es so engagierte junge Menschen gibt, die – anstatt die Augen zu verschließen – hingucken und sich für ihre Mitmenschen einsetzen. Danke!

 

Krombacher Weihnachtsaktion

„Spenden statt Geschenke!“ lautet das Motto der Krombacher Brauerei in der Vorweihnachtszeit. Konkret bedeutet das: Statt Kundengeschenken zu Weihnachten stellt die Brauerei seit 2003 jedes Jahr eine Spendensumme zwischen 180.000 und 250.000 Euro zur Verfügung. „Das gesellschaftliche Engagement ist ein Teil unserer Unternehmensphilosophie“, erklärt Ralf Vogt von Krombacher die Motivation hinter der traditionellen Spendenaktion. „Wir möchten damit Menschen unterstützen, denen es aktuell nicht so gut geht.“

Das Geld wird dann in Spenden à 2.500 Euro an gemeinnützige Institutionen, Organisationen und Vereine verteilt. Der Clou dabei: Jeder darf Vorschläge machen, an wen das Geld gehen soll. Und damit möglichst viele unterschiedliche Ideen kommen, nutzt Krombacher Social-Media-Kanäle wie Facebook und Instagram für die Verbreitung der Spendenaktion.

Und so kam es, dass nicht nur Ralf Vogt, Gebietsverkaufsleiter bei Krombacher, sondern auch das Ehepaar Roswitha und Gerhard Roßbach von Marlene Merhar kurz vor Weihnachten zur Spendenübergabe im Elternhaus begrüßt wurden.

Seit 2011 unterstützt das Ehepaar Roßbach den Förderverein regelmäßig. Als sie den Aufruf von Krombacher sahen, freuten sie sich über die gute Gelegenheit für uns die „Werbetrommel“ zu rühren. Als dann noch der Förderverein von Mitarbeitern von Krombacher ausgewählt wurden, war das Spendenglück für uns perfekt!

Wir sagen Danke!

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