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Kölner Rheinveilchen tanzten auf den Straßen

Das Tanzchor Kölner Rheinveilchen e.V. fragte sich in der diesjährigen Karnevalssession, wie sie denn den traditionellen Karnevalsdonnerstag – also Weiberfastnacht – verbringen könnten. Denn ihr Auftritt in der Lachenden Köln-Arena war erst für den nächsten Morgen um 0:04h festgelegt.

Die Truppe entschied sich, an diesem bunten, verrückten Tag alles anders zu machen: Anstatt im Sitzungskarneval zu tanzen, verlegten sie kurzerhand unter dem Motto „Tanzen für Andere“  ihre Darbietungen auf die Straße. Sie sammelten für den guten Zweck und wurden dabei vom WDR begleitet. Auf ging die wilde Reise und die jungen Männer und Frauen tanzten sich am Anfang von der Domplatte bis zum Vorplatz des Hänneschens. Danach ging es durch die Südstadt und ins Kölschzelt am Südstadion. Die Tanzeinlagen endeten in Pulheim.

„Einfach mal was zurückgeben“ sagten die jungen Leute, sei die Devise. Sie rissen viele der Feiernden mit und ertanzten karnevalistische Spenden.

Mitte Mai kamen Dominik Weltjen und Marco Jacob vom Vorstand der Rheinveilchen mit Sven Lüdecke, Gründer der „Little Home e.V.“, im Elternhaus vorbei. Auf uns aufmerksam geworden war der Tanzverein über einen der Tänzer, Franz Hanenberg, der über die Teilnahme am Baltic Sea Circle ebenfalls für uns Spenden sammelt. Auch Sven Lüdecke ist bereits mit dem Förderverein verbunden: Er hatte vor 5 Jahren einen Film über das DAT KÖLSCHE HÄTZ gedreht.

Wir sagen herzlichen Dank für hart erarbeiteten 720,38 Euro – die Bilder zeigen eindeutig, mit welchem Herzblut die Spenden ertanzt wurden!

Bunte Bildergalerie:

Nachsorge Beratung 1

Blue Knights Cologne – European Convention für den guten Zweck

Die Blue Knights sind eine Vereinigung von Motorrad-Enthusiasten, die ausdrücklich dem Image von kriminellen Motorradgangs entgegentreten. Mit großem sozialen Engagement treffen sich Polizeibeamte, Zollfahndungs- und Justizvollzugsbeamten mit Motorradfaibl in regional organisierten Vereinen, sogenannten „Chaptern“.

In Köln wurde nach amerikanischem Vorbild vor 25 Jahren die „Blue Knights Cologne“ als 5. Chapter in Deutschland gegründet. Ein wunderbarer Grund, zu dem „European Convention 2019“ nach Köln einzuladen. Die Erlöse der internationalen Treffen gehen traditionell an karitative Einrichtungen. In diesem Jahr freuen sich neben unserem Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln die Annele-Meinerzhagen-Stiftung in Lindlar über die zugesagte finanzielle Unterstützung.

750 Teilnehmer aus ganz Europa, USA und Kanada trafen sich am ersten Juni-Wochenende zum Austausch und zum friedvollen Feiern miteinander.
Eines der Highlights war die feierliche Spendenübergabe von 5.555 Euro auf dem Roncalliplatz vor dem imposanten Dom. In großen Reihen standen die Motorräder und blitzten bei wunderbarem Sonnenwetter.
Unserer stellvertretenden Vorsitzende Monika Burger-Schmidt wurde eine ganz besondere Ehre zuteil: Sie durfte in einer Honda Gold Wing vorfahren! Zusammen mit unserer Vorsitzenden Marlene Merhar bedankte sie sich anschließend für das tolle Engagement, das das Leben unserer betroffenen Familien ein wenig bunter, fröhlicher und hoffnungsvoller machen wird.

Schirmherr Herbert Reul (Innenminister von NRW), Polizeipräsident Uwe Jacob und die erste stellvertretende Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes waren ebenfalls mit dem Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki zugegen, der die Motorräder mit ihren Fahrern segnete. Im Anschluss ging es im langen Korso über die Deutzer Brücke.

Das komplette Wochenende über wurde auf dem Gelände der Jugendherberge Riehl sowie des ZAK (Zirkus & Artistik Zentrum Köln) ein buntes Familienprogramm inklusive Mitmach-Zirkus geboten.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung und wünschen allzeit gute Fahrt!

Bildergalerie:

Therapie Austausch

Rekordlauf an der BilinGo-Schule

Laufen für den guten Zweck: Bereits das dritte Jahr hintereinander unterstützten uns die Grundschüler der BilinGO-Schule im Rahmen ihres Sportfestes. Bei einem sogenannten Sponsorenlauf zeigten sich die Kinder dieses Jahr allerdings wahrlich beflügelt – mit einem schwindelerregenden Ergebnis von 4.200 € toppten sie die Ergebnisse der letzten beiden Jahre!

Matthias Roth durfte den Scheck als Vertreter unseres Fördervereins am letzten Dienstag, den 11.7., im Rahmen des Jahresabschlussfestes von Herrn Hylton-Cummins entgegennehmen. Sichtlich bewegt bedankte er sich unter Beifall der Schüler, Lehrer und Eltern für das tolle Engagement. Und das so kurz vor den Sommerferien!

Mit dem Spendengeld helfen die Grundschüler uns beispielsweise dabei, ein tolles und spannendes Ferienangebot für krebskranke Kinder und deren Geschwister auf die Beine zu stellen. Denn so lange das kranke Kind im Krankenhaus behandelt werden muss, kann die Familie nicht in den Urlaub fahren. Deshalb bietet das Team unseres Elternhauses verschiedene Ferienaktionen und -freizeiten an. So können sie auch in der schweren Zeit unbeschwerte Momente genießen und einfach Spaß haben!

In diesem Sinne wünschen wir tolle Ferien und danken allen Kindern, Eltern und Lehrern der BilinGO-Schule für die Unterstützung! Kommt gesund aus den Ferien wieder!

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Der Geburtstagswunsch

Joachim C. ist wunschlos glücklich. Zumindest wenn es um Geburtstagsgeschenke geht. Er hatte jedoch eine klare Vorstellung davon, womit ihm seine Kollegen bei der Kölner Agentur Oliver Schrott Kommunikation anlässlich seines 50. Geburtstages eine große Freude bereiten konnten: Mit einer großzügigen Spende für unseren Förderverein. Dieser Bitte kamen die Kollegen gerne nach und warfen insgesamt 500 € in den Spendentopf!

Das Geburtstagskind sollte jedoch bei der Feier im Büro nicht mit leeren Händen dastehen. Er bekam deshalb währenddessen von seinen Kollegen einen symbolischen Spendenscheck überreicht – darauf abgebildet ein Foto der Scheckübergabe im Elternhaus. Die hatte ein Tag vorher stattgefunden und war der Beweis dafür, dass das Geld bereits an der richtigen Stelle angekommen war!

Eingefädelt hatte das Ganze André F., sein Kollege bei Oliver Schrott Kommunikation. Mit Fotoapparat bewaffnet war er ins Elternhaus gekommen und hatte Marie Wolf vom Förderverein abgelichtet, die freudestrahlend den Spendenscheck in die Kamera hielt. Die „Geburtstags-“Idee stieß dabei bei ihr auf große Begeisterung: „Auf die eigenen Geschenke zu verzichten und stattdessen an die zu denken, denen es gerade nicht so gut geht – das kann nicht jeder. Vielen Dank!“

Wir wünschen Joachim C. ein tolles 50. Lebensjahr und bedanken uns bei allen Freunden & Kollegen, die sich an der Aktion beteiligt haben!

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Die Scheckübergabe vor der Scheckübergabe …

Segeln auf dem Ijsselmeer

Ein Nachsorgeprojekt für krebskranke Jugendliche

Zum ersten Mal seit der Chemotherapie habe ich wieder Sand zwischen meinen Zehen gespürt, das tat so gut.“ Dieser Satz stammt von einer 16-jährigen Teilnehmerin der vom Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln organisierten Segelfreizeit auf dem Ijsselmeer in Holland. Zum 13. Mal fand im April 2019 das Nachsorgeprojekt für krebskranke Jugendliche nach Beendigung ihrer Chemotherapie sowie für deren Geschwister statt. 

Mitte April stachen die 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Betreuerinnen, dem Betreuer und natürlich dem Skipper mit seinen Matrosen in See. Eine Woche lebten die Jugendlichen auf dem Schiff und segelten jeden Tag zu einem neuen wunderschönen Städtchen am Ijsselmeer. Vorbei an herrlichen Landschaften und durch die Kanäle lockte am Tagesende die Einkehr im Hafen.

Alle mussten mit anpacken: beim Segel setzten, Knoten machen, Seile legen und natürlich beim Kochen und Einkaufen.

Das Wetter zeigte sich in diesem Jahr von der sonnigen Seite, wenn zunächst auch noch bei eisigen Temperaturen. Aber es wurde von Tag zu Tag wärmer und man brauchte am Ende statt vier Jacken nur noch eine. Viel zu schnell verging die Woche.

Die Freizeit bot den Jugendlichen die Gelegenheit, andere Jugendliche mit ähnlichem Krankheitsbild und Erfahrungen kennen zu lernen und sich untereinander auszutauschen. Beim Segeln, Spielen, Rätseln, Kochen oder Chillen treten die Belastungen durch die oftmals langwierigen Therapien in den Hintergrund. Stattdessen steht das gemeinsame Erleben im Vordergrund! Für die Jugendlichen ist es auch etwas Besonderes, wieder zu einer Gruppe gehören zu dürfen, in der sie sich dank des stillen Wissens und der Akzeptanz unter Gleichbetroffenen wohlfühlen. Das zeigt auch der häufig geäußerte Wunsch: im nächsten Jahr am liebsten wieder!

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Mitgliederversammlung 2019

Bei der Mitgliederversammlung am 17. Mai 2019 wurden turnusmäßig Teile des Vorstands für die nächsten zwei Jahre gewählt. Wir freuen uns sehr über die erneute Amtszeit der stellvertretenden Vorsitzenden Monika Burger-Schmidt und ihrer Vorstandskollegin Tina Geldmacher. Ebenfalls für 2 Jahre wurde Maria Müller als Kassenprüferin bestätigt.

In der der Mitgliederversammlung wurde über das abgeschlossene Jahr 2018 berichtet. Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln steht auf einer soliden finanziellen Basis. Die stellvertretende Vorsitzende Monika Burger-Schmidt führte in ihrem Vortrag durch die wichtigsten Kennziffern bei Ein- und Ausgaben.

Die Vorsitzende Marlene Merhar erinnerte nochmal an die wesentlichen Eckpunkte des Vereins im vergangenen Jahr. Für das ehrenamtliche Engagement erhielt der Förderverein den Ehrenamtspreis der Stadt Köln. Robert Greven, Vorstandsmitglied und Gründer von DAT KÖLSCHE HÄTZ, wurde mit dem Kölner Ohrenorden ausgezeichnet und Maria Müller, ebenfalls über viele Jahre Vorstandsmitglied,  mit dem Stillen Bürgerpreis der Stadt Lindlar.
Bestätigung für unsere hervorragende Investition in die Erforschung von Kinderkrebs lieferte Professor Dr. Matthias Fischer mit seiner vom Förderverein ko-finanzierten Stiftungsprofessur. Er selbst erhielt den renommierten Adalbert-Czerny-Preis der Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Seine wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Sandra Ackermann erhielt ebenfalls im Bereich der Neuroblastom-Forschung einen Preis. Prof. Dr. Frank Berthold wurde zudem auf dem ANRA-Kongress für sein Lebenswerk ausgezeichnet.
Um immer mehr erkrankten Kindern und Jugendlichen das Überleben zu ermöglichen, werden weiterhin Teile der Spendensumme in Forschung investiert: die Forschungsarbeiten der Professoren Dr. Fischer und Dr. Berthold und zusätzlich ein Betrag von 75.000 Euro für Projekte, die von der Deutschen Kinderkrebsstiftung finanziert werden.

Im Jahr 2018 begrüßten wir neue Mitarbeiterinnen: zum einen im Elternhaus die neue Verwaltungskraft Pia Behrendt. Zum anderen wird das psychosoziale Team der Kinderkrebsstation weiterhin durch von uns finanzierte Drittmittelstelle verstärkt – seit September arbeitet Hiltrud Gauf als Nachfolgerin der verstorbenen Kunsttherapeutin Karin Harmsen.

Im Anschluss präsentierte Dirk Zurmühlen, der stellvertretende Elternhausleiter, mit lebhaften Bildern, wofür unser Verein steht. Sowohl im Elternhaus als auch auf Station sind unsere pädagogischen Mitarbeiter im Einsatz. Sie sind Gesprächspartner, organisieren und sind auch einfach mal ausgelassen mit den Kindern und Jugendlichen. Kein Kölner Patient kommt zum Beispiel um den Karneval herum…. An der richtigen Stelle zu unterstützen und die Familien zu entlasten ist ein wesentlicher Baustein der Arbeit. Dirk Zurmühlen zeigte in seinem Vortrag die enge Verzahnung der Angebote auf: während der Behandlung die Angebote im Elternhaus und auf Station, ergänzt z.B. durch unterstützende Auszeiten für Geschwister. Nach Abschluss der Akuttherapie vertrauen Eltern, häufig zum ersten Mal nach langen Monaten der intensiven 24h täglichen Betreuung, ihre Kinder dem Elternhausteam für Freizeiten an. Je nach Altersstufe auf einem Reiterhof oder in einer Segelfreizeit. Dort dürfen sie sich endlich wieder frei entfalten und gleichzeitig wieder erlernen, ein Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Wie wichtig diese Angebote in der (Langzeit-) Nachsorge sind, verdeutlichte Tina Geldmacher, Vorstandsmitglied, in ihrem kurzen Überblick über den ersten sogenannten Survivorday „Wir feiern das Leben“ der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Die Resonanz im September 2018 war so groß, dass die Veranstaltung in diesem September wieder in Köln stattfinden wird.

Im Ausblick der anschließenden Diskussionsrunde wurde umrissen, wie der Verein nachhaltig an zukunftsorientierten Konzepten arbeitet, um den wandelnden Bedarfen gerecht zu werden.

Wie immer gilt der Dank den Mitarbeitern und den Ehrenamtlern, deren Engagement die Arbeit des Vereins trägt.

25 Jahre „Aktion zugunsten krebskranker Kinder e.V.“

Im Jahr 1990 starb die 2 ½-jährige Tochter der Familie Gulatz an einem bösartigen Tumor, dem sog. Neuroblastom. Das Jahr nach der Diagnosestellung bis zu ihrem Tod verbrachte die Familie sehr viel Zeit auf der kinderonkologischen Abteilung der Uniklinik Heidelberg sowie der Uniklinik Köln.
Trotz allen Schmerzes und vieler Ängste hat die Familie in dieser Zeit auch viel Gutes und Mitmenschliches erfahren. Sowohl von den Ärzten, Schwestern als auch von den ehrenamtlichen Mitgliedern der jeweiligen Elternvereine.

Diese eigenen Erfahrungen hat die Familie Gulatz dazu bewogen, ebenfalls für Projekte auf den Kinderkrebsstationen sowie für betroffene Familien aktiv zu werden. So führten sie 1991 erstmals einen Advents-Basar im Evangelischen Gemeindehaus Groß-Bieberau für die Kinderkrebsstation Heidelberg durch. Diesen Advents-Basar führten sie in den folgenden Jahren weiter. 1994  gründeten sie schließlich den Verein „Aktion zugunsten krebskranker Kinder“, den sie 1997 offiziell eintragen ließen. Mit ihren zahlreichen Helfern organisieren sie inzwischen viele unterschiedliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel Kinderkleider-Spielzeug-Flohmärkte oder Benefiz-Sportveranstaltungen.
Die eingenommenen Spenden werden nicht innerhalb des Vereins verbraucht sondern ohne Abzug satzungsgemäß für spezielle Projekte an Kinderkrebskliniken wie Heidelberg, Mainz und Köln weitergegeben. Darüber hinaus unterstützen sie betroffene Familien mit krebskranken sowie anders lebensbedrohlich erkrankten Kindern in der Region.

Der ehrenamtliche Vorstand des Vereins besteht seit dieser Gründung in fast der gleichen Besetzung und es sind nicht nur die Gründungsmitglieder treu geblieben, es sind noch viele Mitglieder dazu gekommen. Nur durch unermüdliches Engagement konnte es gelingen, über die 25 Jahre so dass viele Projekte erfolgreich zu realisieren.

Die Jubiläumsfeier in Groß-Bieberau

Am 30. März 2019 feierte der Verein sein 25-jähriges Bestehen. Der Verein lud zu diesem besonderen Anlass zahlreiche Gäste zur Jubiläumsfeier in das Bürgerzentrum Groß-Bieberau ein. Einer Einladung, die unsere Vorsitzende, Marlene Merhar, sehr gerne folgte: Schließlich kennt sie Sabine Gulatz noch aus der gemeinsamen Zeit in der Kölner Kinderklinik. Seit dieser Zeit ist die Familie Gulatz mit dem Förderverein verbunden, und die Aktion zugunsten krebskranker Kinder e.V. gehört zu den ersten treuen Förderern der Kölner Elterninitiative.

Während des Abends sorgte das 35-köpfige Akkordeon-Orchester Roßdorf für eine beschwingte Stimmung im Saal. Für den festlichen Rahmen zuständig waren die Vorsitzende Sabine Gulatz sowie der Stadtverordnetenvorsteher Bernd Führer, die mit ihren Ansprachen auf das besondere Engagement der Vereins und seine Erfolge eingingen.

Ein besonderes Highlight war an diesem Abend die Übergabe der Spendenschecks. Insgesamt wurden 55.500 Euro an die eingeladenen Vertreter der Elternvereine verteilt: Neben Stefanie Baldes, Vorsitzende der Aktion für krebskranke Kinder e.V. Heidelberg, sowie Kai Leimig, Vorstand des Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz, durfte sich Marlene Merhar über einen Scheck in Höhe von 18.500 Euro freuen! Spontan wurde diese Spendensumme durch eine anwesende Testamentsvollstreckerin um weitere 19.500 Euro erhöht, so dass die jeweiligen Spendenschecks sich auf 25.000 Euro erhöhten. Die Vertreter der Elternvereine freuten sich riesig über diese überraschend hohe Spendensumme. In kurzen Ansprachen berichteten sie natürlich gerne darüber, wie diese Spendengelder verwendet werden.

Wir, der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln, möchten uns an dieser Stelle herzlich bei diesen tollen und engagierten Menschen in Groß-Bieberau für das Vertrauen in uns bedanken. Für uns ist es etwas Besonderes, dass sie uns seit so langer Zeit begleiten und unterstützen. Vielen Dank und alles Gute für die nächsten 25 Jahre!

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„Geballte“ Jungspower beim Juniorcup des S.C. Fortuna Köln

Am 25.- 26.5. trafen sich im Kölner Südstadion U9-Fußballmannschaften aus ganz Deutschland zu einem Fußballturnier. Gastgeber des ersten U9 Juniorcups war das Nachwuchszentrum des S.C. Fortuna Köln. Neben der Fortuna gingen mit Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, dem FSV Mainz 05 und dem FC Augsburg gleich vier Jugendteams von aktuellen Bundesligisten an den Start. Zum Teilnehmerfeld gehörten auch KRC Genk, Hansa Rostock, VfL Bochum, Alemannia Aachen und Viktoria Köln, die besten Fußball versprechen. Die hoch motivierten Jungs kickten, nach einer Aufwärmphase am Samstag, beim dem sechsstündigen Turnier am Sonntag um den begehrten Pokal – und für einen guten Zweck: Der gesamte Erlös des Turniers wurde unserem Elternhaus gespendet!

Die Spieler der Vereine zeigten während des Turniers ihre besonderen spielerischen Fähigkeiten, wie Matthias Roth vom Förderverein auf dem Rasen beobachten durfte. Er ließ es sich nicht nehmen, die Nachwuchstalente mit anzufeuern und sich für ihren tollen Einsatz zu bedanken. Ein besonderer Dank ging dabei an den Trainer der U9-Elf, Jan Willkomm, der mit seinem Team den Juniorcup organisiert hatte. Dank der guten Stimmung am Spielfeldrand, der Eltern und Geschwister, weiterer Zuschauer und den Sponsoren kam die Summe von 1.000 € zusammen!

Aber nicht nur die tolle Spende sorgte für viel Freude beim Förderverein: Der Besuch des jungen Fortuna-Teams im Vorfeld des Turniers im Elternhaus war ebenfalls ein besonderes Ereignis. Wir fanden es toll, dass die Jungs selbst mal schauen wollten, wie die Familien im Elternhaus wohnen. Dazu ließen sie sich das ganze Haus zeigen – der Kickertisch im Jugendkeller sorgte natürlich besonders für Begeisterung. Unsere Vorsitzenden Marlene Merhar und Monika Burger-Schmidt freuten sich über den lebhaften Besuch der Kinder, die auch von einigen Eltern begleitet wurde. Ehrensache, dass allen Teilnehmern des Turniers die Daumen gedrückt wurde!

 

 

 

 

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